Die europäische Titelfreizügigkeit
Ein Beitrag zur Konsolidierung und Kohärenzförderung
Mohr Siebeck
ISBN 978-3-16-158260-8
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2020
Format (B x L): 15.6 x 22.9 cm
Gewicht: 620
Verlag: Mohr Siebeck
ISBN: 978-3-16-158260-8
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht
Produktbeschreibung
Der Teilbereich des europäischen Zivilverfahrensrechts, der die Anerkennung und Vollstreckbarkeit von Entscheidungen beinhaltet, ist durch die Verteilung einer großen Anzahl an Normen zur Regelung ähnlicher Lebenssachverhalte auf eine ebenso große Anzahl an Verordnungen geprägt. Nach aktueller Gesetzeslage stehen dem Gläubiger fünf verschiedene Modelle zur grenzüberschreitenden Wirkungserstreckung gerichtlicher Entscheidungen zur Verfügung, deren Anwendungsbereiche teilweise konkurrieren und denen kein kohärentes System zugrunde liegt. Der Status Quo der europäischen Titelfreizügigkeit ist demzufolge durch eine unübersichtliche Gemengelage einander überholender EU-Verordnungen sowie durch einen Zustand mangelnder Rechtssicherheit und Rechtsklarheit gekennzeichnet. Philipp F. Hardung unternimmt eine Konsolidierung dieses Rechtsbereichs mit dem Ziel, die Kohärenz und Anwenderfreundlichkeit der bestehenden Rechtsinstrumente zu erhöhen, um eine effizientere Erreichung individueller Rechtsschutzziele zu ermöglichen.
Autorinnen und Autoren
Produktsicherheit
Hersteller
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