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Erschienen: 17.12.2018

Bamberger / Roth / Hau / Poseck

Bürgerliches Gesetzbuch: BGB
Band 1: §§ 1-480

Die goldene Mitte für Praktiker mit Anspruch
Kommentar 
4. Auflage 2019. Buch. XLIX, 3122 S. Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK ISBN 978-3-406-70301-0
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 2264 g
  • "(...) Fazit: Der Bamberger/Roth hat mittlerweile die „Kinderkrankheiten" abgelegt und sich als BGB-Kommentar etabliert. Er ist eine hervorragende Alternative zum einbändigen Palandt und dem Münchener Kommentar mit 11 Bänden."
    RAin Tanja Fuß, MPA, in: AdVoice 03/2013, zur 3. Auflage

  • "(...) Gleichwohl ist die dritte Auflage des Werks ein nutzerfreundlicher und zuverlässiger Ratgeber für den Praktiker im Bereich des Bürgerlichen Rechts."
    Dr. Gerrit Forst in: NJW 41/2013, zur 3. Auflage

  • Die Neuauflage des „Bamberger/Roth“ ersetzt die rund fünf Jahre alte zweite Auflage. Im Autorenkreis gab es nur wenige Änderungen. Weiterhin stammt die größte Gruppe der Verfasser aus der Wissenschaft, gefolgt von Richtern und Rechtsanwälten. In Band 1 beträgt das Verhältnis 15 zu 12 zu 4, hinzu kommen drei Autoren aus der Exekutive. Wie bisher wird die Druckfassung durch eine elektronische Fassung („Beck’scher Online-Kommentar zum BGB“) ergänzt, die laufend aktualisiert wird. Der Verlag bewirbt das Werk als „goldene Mitte zwischen Palandt und Münchener“. Daran ist der „Bamberger/Roth“ zu messen. Formal hat sich die dritte Auflage in Richtung des großen Bruders entwickelt. Allein der erste Band legt um rund 200 Seiten Kommentierung zu. Das Schriftbild besticht weiterhin durch gute Lesbarkeit. Pluspunkte sammelt der „Bamberger/Roth“ vor allem gegenüber dem „Palandt“, indem er auf dessen allgegenwärtige Abkürzungen verzichtet. Zur besseren Lesbarkeit trägt ferner bei, dass sich die Nachweise im „Bamberger/Roth“ in Fußnoten und nicht im Fließtext befinden. Gleichzeitig vermeidet er allzu lange Ausführungen, wie sie stellenweise im „Münchener“ zu finden sind, die ein schnelles Nachschlagen erschweren. Wo sich der „Palandt“ inhaltlich auf das Nötigste beschränkt, führt der „Bamberger/Roth“ ein gutes Stück weiter. Wegen des erheblich geringeren Umfangs erreicht er natürlich nicht die Breite und Tiefe eines „Müncheners“. Band 1 enthält fast alle wichtigen Neuerungen seit dem Erscheinen der Vorauflage, insbesondere die im Jahr 2011 neu gefassten Vorschriften über den Fernabsatz. Ein kleines – ausdrücklich nicht den Herausgebern anzulastendes – Manko aber bleibt: Entgegen der Verlagswerbung befindet sich das gedruckte Werk nicht „auf aktuellem Stand“. So fehlt die praktisch äußerst bedeutsame Änderung des § 312 g BGB, welche die so genannte „Buttonlösung“ zum Schutz von Verbrauchern im Internet einführte. Die Online-Fassung des Kommentars und der „Palandt“ sind hier bereits einen Schritt weiter. Gleichwohl ist die dritte Auflage des Werks ein nutzerfreundlicher und zuverlässiger Ratgeber für den Praktiker im Bereich des Bürgerlichen Rechts.
    Rechtsanwalt Dr. Gerrit Forst, in: NJW 41/2013, zur 3. Auflage

  • "(...) Mit diesem Band ist die dritte Auflage des Bamberger/Roth abgeschlossen. Mit ihm liegt uns ein Erläuterungswerk vor, das den Bedürfnissen sowohl einer allgemeinen als auch einer spezialisierten Rechtsanwaltspraxis in gleicher Weise entspricht, aber genauso denen der Gerichte und der Notare. Ein ausführliches und aktuelles Werk, zuverlässig, problembewusst, praxisnah und insgesamt auf hohem Niveau."
    Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Dr. Ludwig Bergschneider, in: FamRZ 02/2013, zur 3. Auflage 2012

  • "(...) Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass der Bamberger/ Roth neben seinem Alter Ego, dem BeckOK, weiterhin eine eigenständige Daseinsberechtigung hat und auch in der Neuauflage jedem Kollegen uneingeschränkt zur Anschaffung zu empfehlen ist."
    von Notar a. D. Sebastian Herrle, in: DNotI-Report 20/2012, zur 3. Auflage 2012

  • "Im Übrigen wurde die Kommentie- mng ergänzt und aktualisiert und bietet gewohnt zuverlässig einen Überblick über das Stiftungsrecht."
    von Clara Lienicke, Bucerius Law School, in: npoR 03/2012, zur 3. Auflage 2012

  • "Das Fazit fällt daher nicht schwer: Mit der nun vollständig vorliegenden dritten Auflage hat sich der Bamberger/Roth nicht nur als Standardkommentar etabliert, sondern auch seinen festen Platz in der notariellen Bibliothek gefunden."
    von Notar Dr. PaulTerner, LL.M. (Neuss), in: RNotZ 10/2012, zur 3. Auflage 2012

  • "(...) Insgesamt stellt der Kommentar eine interessante Alternative zu den Großkommentaren einerseits und den bekannten Kurzkommentaren andererseits dar. Der Kommentar erscheint auch bei beck-online und wird dort in kurzen zeitlichen Abständen für die Online-Benutzung auf den jeweils neuesten Stand gebracht. Es handelt sich um ein modernes und zeitgemäßes Werk, dessen Anschaffung uneingeschränkt empfohlen werden kann."
    Prof. Dr. Urs Peter Gruber, in: Zeitschrift für das gesamte Familienrecht, Heft 7/ 2008, zur 2. Auflage 2007

  • "(...)Der „Bamberger/Roth" ist ein hervorragender BGB-Kommentar.(...)"
    in: Zeitschrift für die Anwaltspraxis, Nr. 6/2008, zur 2. Auflage 2007

  • "Das Buch vereint in drei Bänden die Tiefe eines „großen" Kommentars mit der Aktualität eines Handkommentars (...) eine Bereicherung."
    in: BankPraktiker, Ausgabe 03/ 2008, zur 2. Auflage 2007

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Herausgegeben von link iconDr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz a.D., link iconProf. Dr. Herbert Roth, link iconProf. Dr. Wolfgang Hau, Richter am Oberlandesgericht, und link iconProf. Dr. Roman Poseck, Präsident des Oberlandesgerichts, Präsident des Staatsgerichtshofs. Die Bearbeiter des ersten Bandes: link iconDr. Wolfram Backert, Leitender Ministerialrat, link iconDr. Heinz Georg Bamberger, Staatsminister der Justiz a.D., link iconDr. Jörn Becker, Rechtsanwalt, link iconDr. Peter Bub, Vorsitzender Richter am Oberlandgericht, link iconJoachim Dennhardt, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht, link iconProf. Dr. Hans-Werner Eckert, link iconProf. Dr. Florian Faust, LL.M. (Michigan), link iconDr. Johannes W. Flume, link iconProf. Dr. Jörg Fritzsche, link iconProf. Dr. Markus Gehrlein, Richter am Bundesgerichtshof, link iconProf. Dr. Helmut Grothe, link iconDr. Wolfgang Henrich, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconDr. Christian Janoschek, Vorsitzender Richter am Landgericht, link iconProf. Dr. Stephan Lorenz, link iconProf. Dr. Sebastian Martens, link iconProf. Dr. Philipp Maume, S.J.D. (La Trobe), link iconDr. Bernd Müller-Christmann, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconKlaus Rövekamp, Leitender Oberstaatsanwalt, link iconProf. Dr. Mathias Rohe, Richter am Oberlandesgericht a.D., link iconHauke Schäfer, Richter am Amtsgericht, link iconDr. Dirk Schmalenbach, Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Hubert Schmidt, Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Martin Schöpflin, LL.M. (Northumbria), link iconProf. Dr. Gerald Spindler, link iconProf. Dr. Holger Sutschet und link iconProf. Dr. Holger Wendtland, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht