Das Verhältnis von Gesellschaftsrecht und Insolvenzrecht nach dem ESUG
Die Suhrkamp-Insolvenz als Ausgangsfall
Kovac, J
ISBN 978-3-339-12594-1
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2021
3 s/w-Abbildungen.
Umfang: 132 S.
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 182
Verlag: Kovac, J
ISBN: 978-3-339-12594-1
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zur Rechtswissenschaft; 463
Produktbeschreibung
Zum anderen kann durch die Analyse und Beilegung einer Reihe von Streitigkeiten aus dem Fall Suhrkamp weiter geklärt werden, ob die neuen Regelungen im ESUG zulässig sind. Zu diesen Streitigkeiten gehören: Muss die Geschäftsführerin vor Einreichung eines Insolvenzantrags einen Gesellschafterbeschluss herbeiführen? Liegt ein von der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht abgeleitetes Stimmverbot der Mehrheitsgesellschafter vor? Sollte der Plan durch Obstruktionsverbot gem. § 245 i. V. m. § 248 InsO bestätigt werden? Gibt es ausreichende Rechtsbehelfe für Minderheitsgesellschafter nach der Insolvenzordnung?
Mit dem Aufkommen der Epidemie und der digitalen Wirtschaft werden in Zukunft die Insolvenzfälle weltweit unweigerlich zunehmen. Wie man das Mitglied- und Anteilsrecht der Gesellschafter in Insolvenzfällen reguliert und die Interessen der Gesellschafter bei der gerichtlichen Sanierung ausgleicht, ist ein Problem, mit dem alle Länder konfrontiert werden.Auch in Deutschland erhofft sich der Gesetzgeber durch ESUG eine Steigerung der Erfolgsquote von Unternehmenssanierungen. Ein wichtiger Teil davon ist jedoch, wie die Gesellschafter angemessen am Insolvenzplan teilnehmen können.
Autorinnen und Autoren
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