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Wilms / Jochum

Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz • mit Aktualisierungsservice

Kommentar

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Loseblattwerk mit 128. Aktualisierung. 2024

Rund 4950 S. Inkl. Online-Zugang zum Werk + 360° ErbStG eKommentar + eNews Steuern.

Stollfuß. ISBN 978-3-08-257300-6

Stand: Januar 2024

Das Werk ist Teil der Reihe: Stollfuß Kommentare

Produktbeschreibung

Ziele des Kommentars zum Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG)

Der Wilms / Jochum Kommentar zum Erbschaftsteuergesetz und dem Gesetz zur Schenkungsteuer (ErbStG) begleitet Sie optimal durch die Erbschaftsteuerrichtlinien (ErbStR) sowie die Richtlinien des Bewertungsrechts und erläutert umfassend und praxisnah die Auswirkungen aktueller Änderungen der Rechtsprechung auf u.a. die Unternehmensnachfolge, die Bewertung von Betriebsvermögen, den Tarif sowie die bewertungsrechtliche Praxis. Wegen zahlreicher thematischer Vernetzungen mit dem ErbStG wird auch das Grunderwerbsteuergesetz ausführlich kommentiert. Die Ausrichtung dieses Kommentars soll keine rein wissenschaftliche sein, sondern vielmehr eine praxisorientierte, die dem Rechtsuchenden und vor allen Dingen der Beraterschaft in Belangen der Rechtsprechung auch Arbeitshilfen in Form steuerrechtlicher Gestaltungstipps geben möchte.

Die Schwerpunkte des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz Kommentars

  • Grundlegende Kommentierungen zum ErbStG, BewG und GrEStG in einem Werk
  • Vermittlung von Praxiswissen durch zahlreiche Beschreibungen, Beispiele, Hinweise zu Beratungsansätzen und kritische Stellungnahmen
  • Separate Darstellung des Erbschaftsteuerrechts in ausgewählten Ländern (derzeit zu Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Spanien) jeweils mit zusammenfassenden Beispielen zu den einzelnen Länderdarstellungen
Aktuell in der 128. Auflage (Januar 2024) u.a.:
Der BFH hat mit Urteil v. 26.7.2023, II R 35/21 entschieden, dass ein gesondert festgestellter Grundbesitzwert Bindungswirkung für alle Schenkungsteuerbescheide entfaltet, bei denen er in die Ermittlung der steuerlichen Bemessungsgrundlage einfließt. Dies gilt auch für die Berücksichtigung eines früheren Erwerbs nach § 14 Abs. 1 Satz 1 und Satz 2 ErbStG. Vor dieser Entscheidung des II. Senats war höchstrichterlich die Reichweite eines bestandskräftigen Grundlagenbescheids im Rahmen des § 14 Abs. 1 ErbStG nicht geklärt. Das BFH-Urteil vom 26.7.2023 dürfte nicht nur für die Feststellung des Grundbesitzwerts (§ 151 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 BewG) Bedeutung haben, sondern auch für die gesonderte Feststellung des Werts des Betriebsvermögens (§ 151 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 i.V.m. §§ 95 bis 97 BewG), des Werts von Anteilen an Kapitalgesellschaften (§ 151 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 i.V.m. § 11 Abs. 2 BewG) und des anteiligen Werts an den nicht bisher genannten Vermögensgegenständen, die mehreren Personen zustehen (§ 151 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BewG), wenn die Werte für die Erbschaft- oder Schenkungsteuer von Bedeutung sind.

Aktuell in der 127. Auflage (September 2023) u.a.:

Der BFH hat sich mit Urteil v. 19.1.2023, IV R 5/19, HFR 2023, 439 zur Identität zwischen einer Erbengemeinschaft und einer aus den Miterben gebildeten GbR geäußert.

Aktuell in der 126. Auflage (August 2023) u.a.:

Mit dem Jahressteuergesetz 2022 (JStG 2022) v. 16.12.2022 (BGBl. I 2022, 2294) wurde im BewG insbesondere das dort enthaltene Ertrags- und Sachwertverfahren neu geregelt und an die geänderte ImmoWertV angepasst. Zu den neuen Regelungen im betroffenen sechsten Abschnitt des zweiten Teils des BewG nahmen die Länder mit gleich lautenden Erlassen v. 20.3.2023 (BStBl I 2023, 732) Stellung.

Aktuell in der 125. Auflage (Juni 2023) u.a.:

Durch das Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts - KöMoG (BGBl. I 2021, 2050) wurde mit Wirkung ab dem 01.01.2022 eine Optionsmöglichkeit zur Körperschaftsbesteuerung für Personenhandelsgesellschaften geschaffen (§ 1a KStG). Dabei wird ertragsteuerlich ein Formwechsel fingiert (§ 1a Abs. 2 KStG). Zivilrechtlich bleibt die optierende Gesellschaft eine Personengesellschaft. Für Zwecke der Erbschaft- und Schenkungsteuer sowie für die Bewertung von Beteiligungen an Personengesellschaften wird die optierende Personengesellschaft weiterhin als Personengesellschaft behandelt (§ 97 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 Satz 1 BewG, § 13a Abs. 6 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 Satz 1 ErbStG, § 13b Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 4 Nr. 5 Satz 5 ErbStG). Eine Anknüpfung an die ertragsteuerliche Behandlung der optierenden Gesellschaft als Kapitalgesellschaft findet demgemäß nicht statt.

Mit gleich lautenden Erlassen der obersten Finanzbehörden der Länder v. 5.10.2022 (BStBl I 2022, 1494) hat sich die Finanzverwaltung zu Anwendungsfragen zu den erbschaft- und schenkungsteuerlichen Auswirkungen der Optionsausübung, insbesondere zur Anwendung von erbschaft- und schenkungsteuerlichen Begünstigungsvorschriften geäußert.

Aktuell in der 124. Auflage (April 2023) u.a.:

Durch das Gesetz zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts und zur Änderung des Infektionsschutzgesetzes vom 16.7.2021 (BGBl. I 2021, 2947) ist § 7 ErbStG an das neue Stiftungszivilrecht angepasst worden. Die Änderungen gelten ab 1.7.2023.

Aktuell in der 123. Auflage (April 2023) u.a.:

Durch das Jahressteuergesetz 2022 (JStG 2022) v. 16.12.2022 (BGBl. I 2022, 294) wurde § 177 Abs. 2 BewG neu gefasst und § 177 Abs. 3 und Abs. 4 BewG angefügt. In § 177 Abs. 2 BewG werden die Voraussetzungen für die Anwendung der von den Gutachterausschüssen ermittelten sonstigen für die Wertermittlung erforderlichen Daten bei den Bewertungen nach den §§ 182 bis 196 BewG bestimmt. Zu beachten ist dabei nach § 177 Abs. 3 BewG der Grundsatz der Modellkonformität. Besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale sind nach § 177 Abs. 4 BewG im Rahmen von Bewertungen nach den §§ 179 und 182 bis 196 BewG grundsätzlich nicht zu berücksichtigen. Anzuwenden sind § 177 Abs. 2 bis 4 BewG erstmals auf Bewertungsstichtage nach dem 31.12.2022.

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