Staatshaftung in der Fusionskontrolle
Ein rechtsvergleichender Beitrag zur Dogmatik der deutschen und europäischen Staatsunrechtshaftung am Beispiel der Haftungsfolgen fehlerhaft ausgeübter Fusionskontrolle
Mohr Siebeck
ISBN 978-3-16-158340-7
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2020
Format (B x L): 15.6 x 23.7 cm
Gewicht: 560
Verlag: Mohr Siebeck
ISBN: 978-3-16-158340-7
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Beiträge zum Kartellrecht
Produktbeschreibung
Die Frage nach einer Haftung des Staates stellt sich immer dann, wenn rechtswidriges Handeln staatlicher Organe zu einer Beeinträchtigung führt, die nicht allein durch den Primärrechtsschutz ausgeräumt werden kann. Insbesondere im Fall der fehlerhaft ausgeübten Fusionskontrolle hat die Antwort auf diese Frage große Bedeutung für alle Beteiligten. Basierend auf einem integriert-rechtsvergleichenden Ansatz, analysiert Simon Weise die dogmatischen Grundlagen des deutschen sowie des europäischen Staatshaftungsrechts und entwickelt daraus Haftungsmodelle für Fehler des Bundeskartellamtes und der Europäischen Kommission. Neben der umfassenden Begründung von Grund und Grenze der jeweiligen Staatshaftung entwickelt der Autor konkrete Rahmenbedingungen für den Sekundärrechtsschutz in der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union im Bereich der Fusionskontrolle.
Autorinnen und Autoren
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