Skizze der deutschsprachigen Mandschuristik vom 17. bis Ende des 20. Jahrhunderts
Mit Briefen von Erich Haenisch (1880-1966) und Gottfried Rösel (1900-1992) an Walter Fuchs (1902-1979)
Harrassowitz Verlag
ISBN 978-3-447-12425-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2025
Umfang: 186 S.
Format (B x L): 16.9 x 23.9 cm
Gewicht: 356
Verlag: Harrassowitz Verlag
ISBN: 978-3-447-12425-6
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Asien- und Afrika-Studien der Humboldt-Universität zu Berlin
Produktbeschreibung
Hartmut Walravens Skizze der deutschsprachigen Mandschuristik konzentriert sich auf die deutschsprachige Forschung, weil sich aus nicht geklärten Gründen die Mandschuristik in Mitteleuropa stärker entwickelte als in anderen Regionen. Die Darstellung ist chronologisch angeordnet nach einzelnen Gelehrten, deren Arbeiten und Leistungen teils detailliert evaluiert werden. Der Band wird durch ein Personen- und ein Werktitelregister erschlossen. Einen konkreten Einblick in die Forschungsarbeit liefern Briefe des Sinologen und Mandschuristen Erich Haenisch an seinen Kollegen Walter Fuchs über die Entwicklung des Fachgebiets; in einigen Briefen des Übersetzers Gottfried Rösel zeigt sich der Nutzen des Mandschurischen bei der Übertragung der literarischen Geister- und Fuchsgeschichten des Pu Songling (Liaozhai zhiyi).
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