Take-Walter

Eid und Bund

Geschichtsinszenierung in Friedrich Schillers Dramen

Carl Winter

ISBN 978-3-8253-9616-9

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2024

Umfang: 396 S.

Format (B x L): 15,5 x 23,5 cm

Gewicht: 709

Verlag: Carl Winter

ISBN: 978-3-8253-9616-9

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Beihefte zum Euphorion; 123

Produktbeschreibung

Mit der „Räuberbande“ seines ersten Dramas erprobt Schiller eine bühnenpolitische Signatur, die sich mit dem Freundschaftsbund zwischen Karlos und Posa, Wallensteins „Bündnis widern Hof“ bis hin zum „uralt, Bündnis von Väter Zeit“ (‚Wilhelm Tell‘) zu einem theatralen ,Muster‘ verfestigt: Publikumswirksam werden in den Dramen immer wieder Bünde beschworen, Eide geleistet, Allianzen beschlossen – und im Laufe der Handlung auf den Prüfstand gestellt.

In seinen Werken stellt Schiller meist historische Modellsituationen in ihrer theatralen Gegenwärtigkeit aus, und zwar als vor Augen geführte Verschwörung. Deutete die ältere Schiller-Forschung diese Handlungselemente als Szenenkomplexe, in denen sich „die Verwandlung der Vaterordnung in eine Brüderordnung“ (G. Kaiser) vollzöge, analysiert die vorliegende Studie Schillers Arbeit an den Quellen als spezifische, am Muster von Eid und Bund geschulte, ästhetische Überformung der Historiographie. Es wird der Frage nachgegangen: Wie inszeniert Schiller (überlieferte) Geschichte?

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