Abbildung von Schulze-Osterloh / Hennrichs | Handbuch des Jahresabschlusses (HdJ) | 1. Auflage | 2022 | beck-shop.de

Schulze-Osterloh / Hennrichs / Wüstemann (Hrsg.)

Handbuch des Jahresabschlusses (HdJ)

Bilanzrecht nach HGB, EStG und IFRS

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Handbuch

Loseblatt. In 4 Ordnern

Loseblattwerk mit 80. Aktualisierung. 2022

Rund 6022 S.

Verlag Dr. Otto Schmidt. ISBN 978-3-504-35110-6

Format (B x L): 16,5 x 23,5 cm

Gewicht: 7600 g

Stand: April 2022

Produktbeschreibung

Jahresabschluss? Nicht ohne das HdJ.
Am Jahresabschluss kommt kein Kaufmann vorbei. Dabei wächst das Risiko, Fehler zu begehen, mit der Unternehmensgröße und auch mit der zunehmenden Komplexität der gesetzlichen Regelungen. 

Werden die Anforderungen an die Rechnungslegung anspruchsvoller, heißt es in der Praxis, Hilfsmittel zu nutzen, die gängige Standards nicht bloß referieren, sondern auch hinterfragen: Hier setzt das Handbuch Maßstäbe, indem es auch eigene, sachgerechte Lösungen anbietet. Inhaltlich deckt es das Handels- und Steuerbilanzrecht ab, im Aufbau folgt es der Gliederung einer Handelsbilanz.

Eng verzahnt.
Das HdJ behandelt das Bilanzrecht aus betriebswirtschaftlicher und rechtswissenschaftlicher Sicht. Auch und gerade weil Handels- und Steuerbilanzrecht eng miteinander verzahnt sind, werden beide Rechtsgebiete gleich gewichtet. 

Der Aufbau:

  • Bilanzrecht nach HGB
  • Bilanzrecht nach EStG
  • Berücksichtigung internationaler Standards (IFRS)

Einzelbeiträge bereiten den gesamten Themenbereich auf – unter den Prämissen zuverlässiger Praxisinformation, wissenschaftlicher Aufbereitung von Fragestellungen und einfacher Handhabung. Jeder Beitrag hat ein eigenes Inhalts-, Literatur- und Stichwortverzeichnis.

Weil es weiß, worüber man spricht.

  • Rechtsgrundlagen des Jahresabschlusses
  • Bewertungsprinzipien für die Rechnungslegung
  • Leasingbilanzierung
  • Inventur und Inventar
  • Latente Steuern im Einzelabschluss
  • Bilanzierung von derivativen Finanzinstrumenten und Sicherungsbeziehungen
  • Sachanlagevermögen
  • Finanzanlagevermögen
  • Posten der aktiven und passiven Rechnungsabgrenzung
  • Rückstellungen
  • Sonderfragen der steuerlichen Gewinnermittlung

Weil Praxiserfahrung die Feder führt.
Das HdJ sticht durch seinen interdisziplinären Ansatz und das hohe fachliche Niveau hervor – stellvertretend für die Riege der Autoren die Herausgeber: 

  • Prof. Dr. Joachim Schulze-Osterloh ist emeritierter Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht, Handelsrecht und Steuerrecht am Fachbereich Rechtswissenschaft der Freien Universität Berlin. 
  • Prof. Dr. Joachim Hennrichs lehrt Bürgerliches Recht, Bilanz-und Steuerrecht an der Universität zu Köln. 
  • Prof. Dr. Jens Wüstemann lehrt Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsprüfung an der Universität Mannheim. 
  • Prof. Dr. Sonja Wüstemann ist Inhaberin der Professur für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Rechnungslegung und Controlling, an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder.

Beziehern des Handbuch des Jahresabschlusses (HDJ) steht im Rahmen ihres Abonnements exklusiv der Zugang zu ihrer Datenbank „HDJ online“ zur Verfügung. Dieses Online-Angebot erweitert die bewährte Qualität des Loseblattwerks um eine starke elektronische Komponente auf der leistungsstarken und benutzerfreundlichen Oberfläche von Otto Schmidt online.

Nutzen Sie Ihren Zugang zu „HDJ online“ zur schnellen und unkomplizierten Recherche.

Inhalte von „HDJ online“:

  • Schulze-Osterloh/Hennrichs/Wüstemann, Handbuch des Jahresabschlusses (HDJ)
  • Hachmeister/Kahle/Mock/Schüppen, Bilanzrecht Kommentar
  • Gesetze, Rechtsprechung und Verwaltungsanweisungen topaktuell

Alle Änderungen stets im Blick.

Lieferung 80 – April 2022

  • Gegenstand der Aktivierung und seine Zurechnung nach HGB und EStG
  • Vorräte
  • Maßgeblichkeitsprinzip des § 5 Absatz 1EStG

In Abt. II/1 legen Prof. Dr. Günter Lutz und Dipl.-Oec. Angelika Schlag eine Neubearbeitung des Beitrags „Gegenstand der Aktivierung und seine Zurechnung nach HGB und EStG“ vor. Der Beitrag behandelt umfassend den Gegenstand der Aktivierung und dessen persönliche und sachliche Zurechnung nach HGB und EStG. Rechtsvergleichende Hinweise zu den Grundzügen der Aktivierung nach IAS/IFRS unter Einbeziehung der diesen zugrunde liegenden US-Rechnungslegungsgrundsätze verdeutlichen die wesentlichen Merkmale der handelsrechtlichen Aktivierungskonzeption einerseits und der steuerbilanzrechtlichen Konzeption andererseits, die starke Parallelen zu den internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen aufweist. Die vorliegende Neubearbeitung berücksichtigt die Weiterentwicklung des Handels- und Steuerbilanzrechts auf der Grundlage des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz-BilMoG 2009) in Rechtsprechung (insbesondere des BFH zum Wirtschaftsgutbegriff) und Fachliteratur. Im rechtsvergleichenden Teil werden Änderungen zum Asset-Begriff durch das neue IFRS-Rahmenkonzept (2018) berücksichtigt.

Den Beitrag „Vorräte“ (Abt. II/5) hat Dr. Timo Hartman grundlegend überarbeitet. Neben der Berücksichtigung von aktueller Rechtsprechung sowie Beiträgen aus dem handels- und steuerrechtlichen Schrifttum im Zusammenhang mit dem Vorratsvermögen, werden speziell die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Vorratsbewertung anhand von Beispielen anschaulich dargelegt. Hier ergeben sich insbesondere Probleme bei der Ermittlung der Herstellungskosten für Vorräte sowie bei der Berechnung von Gängigkeitsabschlägen. Neu kommentiert wird die bilanzielle Beurteilung von virtuellen Währungseinheiten, die im Wirtschaftsleben zunehmend an Bedeutung gewinnen. Hierbei wird eingehend auf die nach den jeweiligen Umständen unterschiedliche Einordnung als Anlage- oder Umlaufvermögen sowie die Zuordnung zu den einzelnen Bilanzposten eingegangen.

Umfassend überarbeitet wurde der Beitrag „Maßgeblichkeitsprinzip des § 5 Absatz 1 EStG“ (Abt. VII/1) von Prof. Dr. Holger Kahle. Die umfassende Kommentierung zeigt die Maßgeblichkeit der handelsrechtlichen GoB für die Steuerbilanz auf und stellt Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen Handels- und Steuerbilanz heraus. Die aktuelle Rechtsprechung des BFH, etwa zum Grundsatz der Wesentlichkeit, wird eingehend erörtert. Europarechtliche und internationale Einflüsse sowie Überlegungen zur Zukunft des Maßgeblichkeitsprinzips runden die Kommentierung ab. Zur aktuellen Diskussion eines eigenständigen Steuerbilanzrechts wird Stellung bezogen.

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