Erschienen: 04.11.2020 Abbildung von Schulze-Bühler | Die Zivilrechtsakzessorietät im Urheberstrafrecht und ihre Grenzen. | 1. Auflage | 2020 | 361 | beck-shop.de

Schulze-Bühler

Die Zivilrechtsakzessorietät im Urheberstrafrecht und ihre Grenzen.

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Fachbuch

Buch. Softcover

2020

330 S.

Duncker & Humblot. ISBN 978-3-428-18113-1

Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm

Gewicht: 505 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zum Strafrecht; 361

Produktbeschreibung

Das Urheberstrafrecht steht in einer inhaltlichen Abhängigkeit zu den zivilrechtlichen Vorgaben des Urheberrechtsgesetzes. Dies wird durch den Begriff der Akzessorietät ausgedrückt. Da die Akzessorietät im Urheberstrafrecht vor dem Hintergrund des Bestimmtheitsgrundsatzes zu sehen ist, besteht eine verfassungsrechtliche Notwendigkeit, diese konsequent und streng anzuwenden. Gleichzeitig bedarf es aber aufgrund gleichfalls verfassungsrechtlich begründeter Erwägungen auch einer gewissen Autonomie des Strafrechts. Die Konstellation der lediglich im Zivilrecht, nicht aber im Strafrecht zulässigen nachträglichen Genehmigung bildet hierfür nur ein Beispiel. Die vorliegende Arbeit löst diese und weitere – vermeintliche – Widersprüche dadurch auf, dass der Autor die Akzessorietät dogmatisch herleitet und ihre Grenzen einer Systematisierung unterzieht. Dabei arbeitet er allgemeingültige Merkmale der Akzessorietät heraus, mit denen sich die einzelnen Grenzen einordnen lassen.

Die Veröffentlichung wurde gefördert von der Deutschen Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V.

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