Die Bemessungsmethoden und Höhen des Schmerzensgeldes
Auswertung der Qualität und Quantität zugesprochener Schmerzensgeldbeträge
Verlag Dr. Kovac
ISBN 978-3-339-10646-9
Standardpreis
Bibliografische Daten
Buch. Softcover
2019
Umfang: 248 S.
Format (B x L): 14,8 x 21 cm
Gewicht: 311
Verlag: Verlag Dr. Kovac
ISBN: 978-3-339-10646-9
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zum Versicherungs-, Haftungs- und Schadensrecht; 52
Produktbeschreibung
Die praktizierte einzelfallbezogene Vergleichsrechtsprechung in Deutschland wird zunächst eingehend auf berücksichtigungsfähige Bemessungskriterien, die Zwecke der Norm und Vereinbarkeit mit der deutschen Verfassung untersucht. Trotz der Verfassungsgemäßheit muss sich die deutsche Vergleichsrechtsprechung den Vorwurf unzureichender Rechtsanwendungs-gleichheit und -sicherheit machen lassen. Alternative Bemessungsansätze sind in den europäischen Ländern wie Dänemark, England, Österreich, Schweiz, Italien, Spanien, Frankreich und in der deutschen Literatur zu finden.
Im Weiteren wird untersucht, ob alternative Bemessungsmethoden mit besonders hohen oder besonders niedrigen Schmerzensgeldbeträgen einhergehen. Ein kurzer Exkurs in das Bemessungssystem des immateriellen Schadensersatzes in den USA rundet die Untersuchung ab. Letztlich präsentiert diese Dissertation eine ausgewogene Bemessungsmethode für Deutschland, die die Vorteile der unterschiedlichen Bemessungsansätze zu ihrer größtmöglichen Wirksamkeit miteinander vereint.
Autorinnen und Autoren
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