Grundprobleme der Marxschen Ökonomie
Metropolis-Verlag
ISBN 978-3-926570-02-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
Taschenbuch. Softcover
Umfang: 126 S.
Format (B x L): 13,6 x 20,8 cm
Verlag: Metropolis-Verlag
ISBN: 978-3-926570-02-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Bibliothek Politische Ökonomie; 1
Produktbeschreibung
So beschreibt Joan Robinson im Vorwort zur 2. Auflage ihrer berühmten Studie zu Marx ihre Motivation zu diesem Buch, in dem sie Marxens ökonomische Theorie aus der Sicht des Linkskeynesianismus interpretiert. Knapp und präzise werden die wesentlichen Elemente seiner Theorie herausgearbeitet und mit der neoklassischen und keynesianischen Wirtschaftswissenschaft verglichen. Hierbei wird Marx respektlos und sympathisierend zugleich behandelt. Die Marxsche Werttheorie etwa betrachtet sie als überflüssigen metaphysischen Ballast; Voltaire zitierend sagt sie, «daß es durchaus möglich ist, eine Herde von Schafen durch Hexenkunststücke zu töten, vorausgesetzt, man füttert sie zur gleichen Zeit mit genügend Arsen« - die orthodoxen Ökonomen stehen in diesem Bild für die Schafe, Marx kritische Einsichten für das Arsen, seine Arbeitswerttheorie aber für die Zauberformeln.
Joan Robinson zeigt, daß die Marxsche Theorie in vielen Bereichen enge Berührungspunkte zur Keynesschen Theorie aufweist. Sie zeigt aber auch, wie Marx zu kritisieren ist, und daß er dennoch durch die Einsicht in die Dynamik des kapitalistischen Systems für die Weiterentwicklung der ökonomischen Theorie von großer Bedeutung ist.
BLOCKQUOTE ". ein geistsprühender und ketzerischer Versuch, Marx als eine Art früher Keynesianer gebührend zu würdigen, ist bis zu diesem Tag eines der besten Bücher, die je über die Marxsche Ökonomie geschrieben wurden." (Marc Blaug) /BLOCKQUOTE
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