Erschienen: 26.11.2018 Abbildung von Rittenauer, Daniel | Das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten in der NS-Zeit | 2018 | 169

Rittenauer, Daniel

Das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten in der NS-Zeit

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Universitäts-/Akademieschrift

2018. Buch. 432 S. mit 17 Abbildungen. Hardcover (In Leinen)

C.H.BECK. ISBN 978-3-406-10784-9

Gewicht: 815 g

Produktbeschreibung

Das Ministerpräsidentenamt überdauerte die Machtübernahme Bayerns durch die Nationalsozialisten am 9. März 1933. Es hatte Bestand bis zum Ende der NS-Diktatur im Jahr 1945. Allerdings hatte sich das Amt des Bayerischen Ministerpräsidenten in dieser Zeitspanne erheblich gewandelt: Während es unter Paul Giesler (1942 - 1945), dem Gauleiter von München-Oberbayern, nur noch eine leere Hülle war, versuchte Ludwig Siebert (1933 - 1942), dessen langjähriger Vorgänger, das Amt zwischen Reichsstatthalter, Gauleitern und anderen Protagonisten als eigenständiges Aktionszentrum im polykratischen Gefüge des NS-Staats zu positionieren. Die vorliegende Untersuchung gibt einen Einblick in die Entwicklung des bayerischen Staatswesens während der NS-Zeit. Trotz ihrer unübersehbaren Marginalisierung wurde die Infrastruktur des bayerischen Staats als mittlere Verwaltungsebene durch das „Dritte Reich“ weiter genutzt.

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