Erschienen: 24.10.2019 Abbildung von Rasch | Das musikalische Aufführungsrecht in Deutschland im 19. Jahrhundert | 2019 | 485

Rasch

Das musikalische Aufführungsrecht in Deutschland im 19. Jahrhundert

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Einzeldarstellung

Buch. Hardcover

2019

268 S

Peter Lang. ISBN 978-3-631-79202-5

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 419 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Rechtshistorische Reihe; 485

Produktbeschreibung

Das Aufführungsrecht ist das erste unkörperliche Recht des Urheberrechts. Dessen Entstehung stellt diese Arbeit anhand der Gesetzesentwicklung von 1837 bis 1901 dar. Der Autor stellt fest, dass die deutsche Entwicklung des musikalischen Aufführungsrechts vergleichsweise langsam und spät erfolgte. So bezog sich die gesetzgeberische Diskussion zunächst nur auf das dramatische Aufführungsrecht, während die Schutzwürdigkeit musikalischer Werke noch nicht anerkannt war. Der Autor untersucht die Ursachen für diese späte Entwicklung anhand der gesellschaftlichen Vorbedingungen für ein musikalisches Aufführungsrecht. Dabei zeigt er insbesondere die Kausalität zwischen dem Bestehen eines öffentlichen Konzertwesens und einer lohnenswerten Rechteverwertung durch die Komponisten auf.


Inhalt:
Loslösung der Komponisten vom Hof – Erfordernis einer gemeinsamen Interessensvertretung – Gründung einer Verwertungsanstalt – Aufführungsvorbehalt –Diskriminierung musikalischer Werke – Die Leipziger Anstalt – Lebrun-Prozess – Der Cosima Paragraf – Beaumarchais und die Comédie Francaise – Gesetz Preußen 1837 – Aufführungsrecht – Frankfurter Entwurf – Urheberrechtsgesetz 1901

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