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Pieroth

Recht und Literatur

Von Friedrich Schiller bis Martin Walser
Zentrale Fragen des Rechts in Werken der Weltliteratur
Einzeldarstellung 
2015. Buch. XVI, 327 S. Hardcover
C.H.BECK ISBN 978-3-406-68191-2
Format (B x L): 12,4 x 20,5 cm
Gewicht: 443 g
»Wer liest, stärkt seine Urteilskraft.« Bodo Pieroth


Literatur als »Goldmine« für das Recht
Werke der Weltliteratur haben sich immer wieder mit Grundfragen des Rechts befasst. Diese Neuerscheinung stellt ausgewählte, juristisch gehaltvolle Passagen berühmter Werke vor, führt an das jeweilige Problem heran und zeigt, wie es nach heutigem Recht zu lösen ist. Damit lädt das Buch seinen Leser auch zum neuen Durchdenken rechtsphilosophischer Kernfragen ein.

Aus dem Inhalt
  • Ist der Tyrannenmord gerechtfertigt? Friedrich Schiller: Wilhelm Tell
  • Kann das Recht die Macht begrenzen? Franz Kafka: Der Process
  • Was hilft gegen Rechtsverweigerung? Heinrich von Kleist: Michael Kohlhaas; Martin Walser: Finks Krieg
  • Kann arm gegen reich Recht bekommen? Gerhard Hauptmann: Die Weber; Bertolt Brecht: Der kaukasische Kreidekreis
  • Wie findet der Richter die Wahrheit? E.T.A.Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi
  • Wer ist zurechnungsfähig? Robert Musil: Der Mann ohne Eigenschaften
  • Welche Tat ist zurechenbar? Friedrich Dürrenmatt: Die Panne

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