Taube und Wildente
Roman | "Ein unerhörtes Stück Literatur über Liebe, Kunst und Verrat samt glorioser Pointe." (Tobias Haberl, Süddeutsche Zeitung)
dtv
ISBN 978-3-423-28000-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
Buch. Hardcover
2022
Bei Abbildungen bitte Rücksprache mit Herstellung.
Umfang: 336 S.
Format (B x L): 13.4 x 21.3 cm
Gewicht: 425
Verlag: dtv
ISBN: 978-3-423-28000-6
Produktbeschreibung
»Mosebachs Sprache ist ein farbiges Fest.« Michael Maar Wie jedes Jahr verbringt die Familie Dalandt den Sommer in der Provence. Die Hitze macht träge, in der Zypresse zirpen Zikaden, und jeden Morgen läuft die Hausherrin im Nachthemd durch den Garten zum Pförtnerhaus, wo der Verwalter sie erwartet. Ihr Mann ist durch eine eigene verhängnisvolle Beziehung abgelenkt. Da entzündet sich ein Ehestreit an »Taube und Wildente«, einem Stillleben aus dem 19. Jahrhundert. Was hat es mit dem zinnoberroten Punkt in seinem Zentrum auf sich, macht der es nicht zu einem modernen Meisterwerk? Aber die Frau will es verkaufen, die Spannung zwischen beiden wächst. Martin Mosebach, der menschliche Schwächen schildert wie kein zweiter, malt mit Wörtern. Ein flammender Roman über Kunst, Liebe und Verrat.
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