MMR • Zeitschrift für das Recht der Digitalisierung, Datenwirtschaft und IT

In Kooperation mit: Bitkom, davit im DAV, eco, game, Legal Tech Verband, VAUNET

29. Jahrgang

C.H.BECK

ISBN 2944-8514

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Bibliografische Daten

Zeitschrift

Zeitschrift inkl. Online-Nutzung. Geheftet

Erscheinungsweise: monatlich

29. Jahrgang. 2026

Inkl. Newsdienst MMR-Aktuell, Online-Modul MMRDirekt und MMR-App.

Verlag: C.H.BECK

ISBN: 2944-8514

Produktbeschreibung

Die Schnittstelle von »IT • Medien • TK • Digitalisierung«

Ihre Vorteile auf einen Blick
  • deckt seit über 25 Jahren das gesamte IT-Recht und das Recht der Digitalisierung ab
  • 4-6 Beiträge pro Heft beleuchten nationale, europäische und internationale Themen
  • Qualität durch Peer-Review-Verfahren (Double-Blind)
  • über 300 aufbereitete Entscheidungen pro Jahrgang
  • inklusive MMR-Beilagen, Zugang zu MMRDirekt, Newsdienst MMR-Aktuell und MMR-App
Legal Tech, Smart Contracts, Games, Cybersecurity, Datenschutz u.v.m.
Die MMR ist interdisziplinär wie keine andere Zeitschrift im Recht der neuen und innovativen Medien. Hier finden Sie Informationen zu einschlägigen Themen, die unabdingbar miteinander im Kontext der Digitalisierung verbunden sind. Die MMR bildet die perfekte Schnittstelle zwischen »Recht – IT – KI – Digitalisierung – Medien – TK«. Profitieren Sie vom gesamten Spektrum digitaler Themen, darunter:
  • IT- und Softwarerecht
  • Big-Data- und Cloud-Anwendungen
  • Online-Plattformen und -Handel
  • Innovative Beratungs- und Geschäftsmodelle
  • Digitalisierung von Behörden und Justiz
  • Blockchain, Algorithmen, KI und Robotik
  • Plattform-Ökonomie und Intermediäre
Was Praktiker*innen wirklich brauchen
Die MMR verknüpft Praxis und Wissenschaft auf perfekte Art und Weise. Dies zeigt sich besonders bei den Aufsätzen und in den zahlreichen Entscheidungsanmerkungen: Hier erörtern ausgewiesene Expertinnen und Experten aus den Bereichen Recht, Technik und Lehre sowie aus Unternehmen aktuelle Themen auf höchstem Niveau, aber immer praxis- und lösungsorientiert. So rüsten Sie sich bestens für die Beratung Ihrer Mandanten mit maximalem Praxiswissen und sichern sich den entscheidenden Informationsvorsprung

Ein starkes Extra – Die MMR-Beilagen
Zusätzlich zur Printausgabe liefert die MMR anlassbezogene Beilagen zu tagesaktuellen Diskussionen und Rechtsfragen, z.B.:
  • jedes Jahr im August die MMR-Beilage zur Gamescom mit aktuellen Themen aus dem Games-Bereich

MMR-Kooperationspartner
  • BITKOM – Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.
  • davit im DAV – Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologie im Deutschen Anwaltverein
  • eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V.
  • game – Verband der deutschen Games-Branche e.V.
  • Legal Tech Verband Deutschland e.V.
  • VAUNET – Verband Privater Medien e.V.
MMR – Mehr als nur eine Zeitschrift
Mit der MMR erhalten Sie nicht nur eine Zeitschrift, die Sie monatlich auf dem Laufenden hält, sondern auch ein zusätzliches 14-tägliches Online-Angebot, das dafür sorgt, dass Sie auch zwischen den Printausgaben bestens informiert bleiben.
Der Newsdienst MMR-Aktuell versorgt Sie mit aktuellen Meldungen zu allen einschlägigen MMR-Themenbereichen, vielen Links und weiterführenden Hinweisen.
Als Abonnent haben Sie außerdem Zugang zum beck-online-Modul MMRDirekt (inkl. Archiv ab 1998) – beides ohne weitere Kosten.
Die Homepage der MMR mit weiteren Informationen finden Sie unter www.mmr.de

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  • Die aktuellsten 6 Hefte als PDF, 12 Hefte im HTML-Format.
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  • Verlinkung zu beck-online.

Leseproben & Materialien

Der kompakte Überblick über Digitalisierung, Datenwirtschaft und IT – alle zwei Wochen.

Bleiben Sie auf dem Laufenden über die wichtigsten Entwicklungen in den Bereichen Digitalisierung, Datenwirtschaft und Informationstechnologie. Unser zweiwöchentlich erscheinender Newsletter bündelt für Sie die relevanten rechtlichen, regulatorischen und praktischen Neuerungen aus Deutschland und Europa – prägnant, fundiert und mit klarem Fokus auf die Auswirkungen für Unternehmen, Verwaltung und Beratungspraxis.

In übersichtlichen Rubriken erhalten Sie einen schnellen Zugang zu den Themen, die den digitalen Wandel prägen:

  • Kurzbeiträge mit kompakten Analysen aktueller Entwicklungen, Gesetzesvorhaben und Trends.
  • Neues aus den Gerichten mit den wichtigsten Entscheidungen aus der nationalen und europäischen Rechtsprechung.
  • Europarecht mit aktuellen Informationen zu Verordnungen, Richtlinien und politischen Initiativen auf EU-Ebene.
  • Behörden und Verbände mit Hinweisen auf Veröffentlichungen, Leitlinien, Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen.

 

Ein besonderes Merkmal des Newsletters ist darüber hinaus die enge Kooperation mit renommierten Instituten und Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Digitalisierung, Datenökonomie, KI, IT-Sicherheit und Innovationsforschung. Dadurch profitieren die Leserinnen und Leser von wissenschaftlich fundierten Einordnungen, aktuellen Studienergebnissen und praxisnahen Impulsen aus Forschung und Anwendung.

Der Newsletter richtet sich an Fach- und Führungskräfte, Juristinnen und Juristen, Datenschutz- und Compliance-Verantwortliche sowie alle, die die digitale Transformation aktiv begleiten und die relevanten Entwicklungen frühzeitig erkennen möchten.

Alle zwei Wochen. Kompakt, fundiert und praxisorientiert. Damit Sie bei Digitalisierung, Datenwirtschaft und IT stets den Überblick behalten.

Der Newsdienst für MMR-Abonnenten und Bezieher der folgenden Module kostenfrei:

 

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Ihr Kontakt zur Redaktion: MMR@beck.de

Herausgeber

Dr. Astrid Auer-Reinsdorff ist Rechtsanwältin in Berlin und Lissabon, Fachanwältin für IT-Recht und im Vorstand des DAV.

Prof. Dr. Maximilian Becker ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Immaterialgüterrecht und Medienrecht an der Universität Siegen mit den Tätigkeitsschwerpunkten Bürgerliches Recht, IP-Recht, Datenrecht (Datenwirtschaft und Datenschutz) und KI-Recht.

Paula Cipierre, LL.M., ist Director of Data Ethics & Innovation bei der ada Learning GmbH. Zuvor hat sie bei Palantir Technologies in Europa den Bereich Datenschutz und Datenethik verantwortet. Paula Cipierre hat Abschlüsse von der Princeton University (B.A. summa cum laude), der Hertie School of Governance (M.P.P.), der New York University (M.A.) und der University of Edinburgh (LL.M. with distinction). Sie ist zertifizierte Datenschutz-, Informationssicherheitsmanagement- und AI Governance-Expertin sowie Mitautorin des Buchs From Artificial to Augmented Intelligence: Was wir von der Kunst lernen können, um mit Software die Zukunft zu gestalten.

Dr. habil Christian Förster studierte von 1992 bis 1997 Rechtswissenschaften an der Universität Tübingen. Beeindruckt von der Wahlstation in Tokyo am Ende des Referendariats begann er 1999 parallel zu seinem Dissertationsvorhaben das Studium der Japanologie in Tübingen und Kyoto. Er promovierte 2002 zu dem gesellschaftsrechtlichen Thema: „Die Dimension des Unternehmens: Ein Kapitel der deutschen und japanischen Rechtsgeschichte“. Anschließend blieb er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Tübingen und wurde dort mit der Arbeit: „Die Fusion der Personalsicherheiten – Eine Neusystematisierung von Bürgschaft und Garantie aus rechtsvergleichender Perspektive“ 2009 habilitiert. Er erhielt die Lehrbefugnis für die Fächer Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht sowie Rechtsvergleichung. Es folgten Lehrstuhlvertretungen bzw. befristete Professuren in Bonn, Dresden, Frankfurt/M. und Freiburg. Nach einem ersten kurzen Ausflug in die Anwaltschaft erhielt er 2014 einen Ruf an die Universität Heidelberg auf eine Professur für „Transcultural Studies (Social Sciences)“ am Exzellenzcluster „Asia and Europe“, die er bis zum Auslaufen des Clusters Ende 2018 innehatte. Seit Januar 2019 ist er Partner bei Bartsch Rechtsanwälte.

Prof. Dr. Nikolaus Forgó ist Prof. für Technologie- und Immaterialgüterrecht und Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht an der Universität Wien.

Prof. Dr. Sybille Gierschmann, LL.M., ist Rechtsanwältin in Hamburg, Co-Leiterin des Fachausschusses Datenschutz der Deutschen Gesellschaft für Recht und Informatik e.V. (DGRI).

Prof. Dr. Christian-Henner Hentsch, M.A., LL.M., ist Leiter von Recht und Regulierung beim game – Verband der deutschen Games-Branche e.V., in Berlin und Prof. für Urheber- und Medienrecht an der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln.

Prof. Dr. Thomas Hoeren ist Direktor des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht (ITM) in Münster, Adjunict Professor am Fraunhofer Institut für angewandte Informationstechnik (FIT) und Lehrbeauftragter der Universität Wien sowie der Wirtschaftsuniversität Wien.

Prof. Dr. Bernd Holznagel war Direktor der Öffentlich-rechtlichen Abteilung des Instituts für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster.

Prof. Dr. Lena Hornkohl, LL.M., ist Assistenzprofessorin (Tenure Track) für Europarecht an der Universität Wien und Habilitandin an der Universität Heidelberg.

Dr. Andrea Huber, LL.M. (USA), ist Rechtsanwältin in Berlin.

Prof. Dr. Katharina Kaesling, LL.M. (College of Europe) ist Inhaberin der Juniorprofessur für Bürgerliches Recht, Geistiges Eigentum, insbesondere Patentrecht, sowie Rechtsfragen der KI an der Technischen Universität Dresden. Sie ist Vorstandsmitglied und seit 2024 Wissenschaftliche Leiterin der Bonner Forschungsstelle für Rechtsfragen neuer Technologien sowie Datenrecht (ForTech e.V.), Mitglied des Vorstands des SchauflerLab@TUD, das sich interdisziplinär dem Thema „Datenwelten“ widmet, und Stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrats der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI). In ihrer Forschung setzt sie Schwerpunkte im EU-Recht der Daten- und Plattformwirtschaft. So forscht sie insbesondere zur Regulierung (sehr großer) Online-Plattformen im Digital Services Act, zur Rolle von (vulnerablen) Personen in der Mensch-Maschine-Interaktion und – rechtsgebietsübergreifend – zur digitalen Autonomie Minderjähriger in der EU. Sie ist Forscherin am Disruption and Societal Change Center (TUDiSC) und im Exzellenzcluster CeTI (Centre for Tactile Internet with Human-in-the-Loop) der Exzellenzuniversität TU Dresden.

Prof. Dr. Dennis-Kenji Kipker ist wissenschaftlicher Direktor des cyberintelligence.institute in Frankfurt a.M., Vorstand der Strategieberatungsgesellschaft CERTAVO AG sowie Gastprofessor an der privaten, durch die Soros Foundation begründeten Riga Graduate School of Law in Lettland. Hier forscht er zu Themen an der Schnittstelle von Recht und Technik in der Cybersicherheit, Konzernstrategie sowie zu digitaler Resilienz im Kontext globaler Krisen mit einem Forschungsschwerpunkt insbesondere im chinesischen und US-amerikanischen IT-Recht. Kipker ist Berater der Bundesregierung und der Europäischen Kommission sowie Mitglied im Advisory Board des litauischen Cybersecurity Unicorns NordVPN, des Münchener IT-Sicherheitsunternehmens Myra Security und im BSI-Expertenkreis Cybersicherheit für den Weltraumsektor.

Wolfgang Kopf, Jahrgang 1964, ist seit 2007 Leiter des Zentralbereichs Politik und Regulierung der Deutschen Telekom AG in Bonn. Er ist für die nationale und internationale politische Interessenvertretung, die Verbands-, Frequenz- und Medienpolitik, das Kartellrecht sowie sämtliche Regulierungsfragen im Konzern weltweit verantwortlich. Wolfgang Kopf studierte Rechts- und Geisteswissenschaften in Mainz, Speyer und London. Er vertritt die Deutsche Telekom in zahlreichen nationalen und internationalen Gremien. Er ist u.a. Aufsichtsrat der Telekom Deutschland GmbH, Mitglied des Kuratoriums der Telekom Stiftung, des ZDF-Fernsehrates und des Stiftungskuratoriums des Internationales Karlspreises zu Aachen.

Prof. Dr. iur. Oliver Kreutz, LL.M., ist seit März 2023 Professor für Zivilrecht, Immaterialgüterrecht, Recht der Digitalisierung und Wettbewerbsrecht an der Fakultät Recht / Brunswick European Law School (BELS) der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Direktor des Instituts für Geistiges Eigentum, Recht und Wirtschaft in der Informationsgesellschaft (GWI). Zuvor war er Justitiar des ADAC e.V. und Rechtsanwalt mit den Beratungsschwerpunkten Urheberrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, Wettbewerbsrecht, IT- und Medienrecht. Vor dieser Zeit war er bis 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. iur. Andreas Wiebe, LL.M. (Virginia), am Institut für Wirtschafts- und Medienrecht der Georg-August-Universität Göttingen. Prof. Dr. iur. Oliver Kreutz, LL.M., hat an der Georg-August-Universität und der Universität Wien Rechtswissenschaft studiert und bei Prof. Dr. iur. Andreas Wiebe, LL.M. (Virginia), am Institut für Wirtschafts- und Medienrecht der Georg-August-Universität Göttingen promoviert. Prof. Dr. iur. Oliver Kreutz, LL.M., veröffentlicht regelmäßig zu Themen im Feld der Digitalökonomie. Zudem war er Forschungsbeauftragter des Bundesministeriums der Justiz und hat mehrfach Forschungsstudien für die Bundesnetzagentur durchgeführt. 

Prof. Dr. Anne Paschke ist Professorin für Öffentliches Recht, Technikrecht und Recht der Digitalisierung an der TU Braunschweig und ebenda Direktorin des Instituts für Rechtswissenschaften, Leiterin der Forschungsstelle Mobilitätsrecht und Leiterin des Digital Innovation and Transformation Law Hubs (DigITL Hub). Sie ist Mitglied des Vorstands des EDV-Gerichtstag e.V. 

Prof. Dr. Marc Liesching ist Professor für Medienrecht und Medientheorie an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig/München.

Prof. Dr. Tobias Lutzi, LL.M., ist Juniorprofessor für Privatrecht (Tenure Track) an der Universität Augsburg. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf dem internationalen Wirtschaftsprivat- und Zivilverfahrensrecht, insbesondere an der Schnittstelle zwischen internationalem Privatrecht und Digitalisierung und ihrer Wechselwirkung mit dem Projekt eines europäischen Digitalen Binnenmarkts.

Prof. Dr. Alexander Roßnagel ist Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit und Universitätsprofessor für öffentliches Recht an der Universität Kassel sowie Leiter der Projektgruppe verfassungsverträgliche Technikgestaltung (provet).

Prof. Dr. Juliane K. Mendelsohn ist seit 2021 Juniorprofessorin für „Law and Economics of Digitization“ an der Technischen Universität Ilmenau und beschäftigt sich vor allem mit der Macht großer Digitalkonzerne und deren Kontrolle durch das Wettbewerbs- und Regulierungsrecht. Sie forscht auch zu den theoretischen Grundlagen der europäischen Wirtschaftspolitik und des Privatrechts und hat eine interdisziplinäre Ausrichtung. Nach ihrem Studium in Berlin und Connecticut promovierte Juliane Mendelsohn 2018 bei Prof. Heike Schweitzer zum Thema „Systemrisiko und Wirtschaftsordnung – Zum Ende von Too Big To Fail“. Nach Stationen im Bundesministerium für Finanzen, in Kanzleien und bei PayPal S.a.r.l. et Cie s.c. kehrte sie in die Wissenschaft zurück und leitete in Berlin den Masterstudiengang „Master of Business, Competition and Regulatory Law“ (MBL-FU). Juliane Mendelsohn lehrt Wirtschafts- und Regulierungsrecht in Ilmenau, Berlin, Potsdam und Brügge.

Prof. Dr. Christian Rückert ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht und IT-Strafrecht an der Universität Bayreuth sowie Assoziierter Wissenschaftler im DFG-Graduiertenkolleg Cyberkriminalität und Forensische Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Seine akademischen Stationen umfassen neben den genannten Universitäten außerdem das Karlsruher Institut für Technologie, die Universität Mannheim und die Philipps-Universität Marburg.

RA Prof. Dr. Raimund Schütz ist Rechtsanwalt, Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Partner der Sozietät Loschelder Rechtsanwälte in Köln. Er ist auf die öffentlich-rechtliche und vertragsrechtliche Beratung von Unternehmen und der öffentlichen Hand in regulierten Märkten spezialisiert; er vertritt seine Mandanten vor deutschen und europäischen Gerichten. Derzeit liegt sein Beratungsschwerpunkt im europäischen und deutschen Telekommunikations-, Medien- und Energierecht. Dr. Schütz ist Autor zahlreicher Veröffentlichungen, er ist Mitherausgeber des Beck'schen TKG-Kommentars und eines Kommentars zur energie- und eisenbahnrechtlichen Anreizregulierung. Zudem hat er verschiedene Lehraufträge an der Universität Mainz.

Prof. Dr. Louisa Specht-Riemenschneider ist Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Bonn.

Dr. Axel Spies ist Rechtsanwalt und Of Counsel in der Kanzlei Morgan Lewis & Bockius LLP in Washington, D.C./Frankfurt/M.

Prof. Dr. Björn Steinrötter ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, IT-Recht und Medienrecht sowie Co-Direktor der Forschungsstelle "Geistiges Eigentum - Digitalisierung - Wettbewerb" an der Universität Potsdam. Er ist Vorsitzender des Stiftungsrates der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik (DSRI), stellvertretender Vorsitzender der Robotics & AI Law Society (RAILS) sowie Mitglied des GRUR-Fachausschusses "Recht der Daten".


Beirat der Kooperationspartner

Stefan C. Schicker, LL.M. (Nottingham Trent University), ist ein anerkannter Experte im Bereich Legal Tech und Digitalisierung des Rechtsmarkts. Mit über 20 Jahren Erfahrung als Rechtsanwalt und mehreren Jahren in leitender Position als Geschäftsführer (COO/CEO) der deutschen Top-50-Kanzlei SKW Schwarz verfügt er über tiefgreifende Kenntnisse in der Organisation von Kanzleien und der Integration von Technologie und Recht. Seine akademische Laufbahn umfasst ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg sowie einen Master of Laws (LL.M.) mit Schwerpunkt Intellectual Property Litigation an der Nottingham Trent University, UK. Er ist Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz sowie für Informationstechnologierecht, und als Solicitor (England & Wales) zugelassen. Bereits seit 1985 verbindet er seine juristische Expertise mit technologischem Know-how als Programmierer. Er entwickelte frühzeitig Legal-Tech-Plattformen wie rechtsinfos.de (1994) und rechtpraktisch.de (1999). Als Gründer der Munich Legal Hackers fördert er seit 2016 den Austausch über Innovationen im Rechtsbereich. In seiner Rolle als Dozent an der Universität Regensburg im Studiengang LL.M. Legal Tech vermittelt Herr Schicker praxisorientiertes Wissen an der Schnittstelle von Recht und Technologie. Sein Fokus liegt auf der Anwendung von Künstlicher Intelligenz im juristischen Kontext sowie der Entwicklung zukunftsweisender Geschäftsmodelle für die Rechtsbranche. Als Vorstandsvorsitzender des Legal Tech Verbands Deutschland setzt er sich aktiv für die Weiterentwicklung der Branche und Implementierung technologischer Innovationen im Rechtswesen ein. Mit seiner einzigartigen Kombination aus juristischer Praxis, technischer Kompetenz und Innovationsgeist ist Stefan C. Schicker ein gefragter Ansprechpartner für die Digitalisierung und Modernisierung juristischer Prozesse.

Dr. Christiane Bierekoven ist Rechtsanwältin und Fachanwältin für IT-Recht bei Dr. Ganteführer, Marquardt & Partner mbB in Düsseldorf. Sie ist Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Informationstechnologierecht des DAV, davit, Mitglied des Vorstandes sowie des Informationsrechtsausschusses des DAV und der DGRI. Sie berät mittlere und größere deutsche und internationale Unternehmen sowie die öffentliche Hand mit den Schwerpunkten IT-, Daten- und Datenschutzrecht, Recht der Digitalisierung, KI und Cybersecurity und referiert und publiziert regelmäßig zu diesen Themen.

Daniela Beaujean ist Mitglied der Geschäftsleitung Recht und Regulierung und Justiziarin im Verband Privater Medien (VAUNET) in Berlin.

Susanne Dehmel ist Rechtsanwältin und Mitglied der Geschäftsleitung Bitkom e.V. in Berlin.


Mitglieder der Redaktion

Anke Zimmer-Helfrich ist Leiterin Zeitschrift Recht der Neuen Medien im Verlag C.H. BECK und ist u.a. als Chefredakteurin für den Textteil der MMR und den Newsdienst MMR-Aktuell verantwortlich.

Christine Völker-Albert ist Redakteurin der MMR und für den Newsdienst MMR-Aktuell mitverantwortlich.

Alexandra Link ist Redaktionsassistentin der Zeitschrift MMR.

Programm Veranstaltung Herbstakademie 2026 DSRI

Die 27. DSRI-Herbstakademie 2026 findet vom 9. - 12.9.2026 zum Thema „Digitalwirtschaft 2030 – IT-Recht am Wendepunkt?“ an der Universität Potsdam, Campus Griebnitzsee, August-Bebel-Str. 89 statt. statt. Die MMR freut sich als Medienpartner dabei zu sein.

 

 

Abbildung Veranstaltung AiDAQ

Das Team der MMR freut sich sehr über die Medienkooperation mit AiDAQ – dem AI, Data and Quantum Summit, der am 22. und 23.9.2026 in Berlin stattfindet.

 

 

Abbidlung Veranstaltung Privacy Conference

Am 29. und 30.9.2026 findet in Berlin die Privacy Conference statt, bei der die MMR Kooperationspartner ist.

 

 

Abbildung 18. Göttinger Urheberrechtstagung

Als Medienpartner der Veranstaltung laden wir Sie herzlich zum Göttinger Urheberrechtstag am 3.11.2026 in der Alten Mensa in Göttingen ein.

Autorinnen und Autoren

Kundeninformationen

Hinweis: Die Rechnung zu diesem Zeitschriftenabonnement erhalten Sie als PDF-Datei per E-Mail.

Erscheinungsweise: monatlich (12 Ausgaben im Jahr), mit zweimal monatlichem E-Mail Newsdienst MMR-Aktuell

Bis 2019 erschienen u.d. Titel: MMR • MultiMedia und Recht. Zeitschrift für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht; von 2020 bis 2024 u.d. Titel: MMR • Zeitschrift für IT-Recht und Recht der Digitalisierung


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