Die liturgischen Werke Amalars von Metz/Trier (ca. 775 - ca. 850)
Aus dem Lateinischen übersetzt. eingeleitet und kommentiert von Andreas Heinz
Aschendorff Verlag
ISBN 978-3-402-11300-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
Biografie
Buch
2025
Umfang: 691 S.
Format (B x L): 15,5 x 23 cm
Verlag: Aschendorff Verlag
ISBN: 978-3-402-11300-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Liturgiewissenschaftliche Quellen und Forschungen; 119
Produktbeschreibung
Dabei hat er sich der Methode der Allegorese bedient und eine neue Weise der Liturgieerklärung im Westen bekannt gemacht. Seine Texte sind im Mittelalter und darüber hinaus vielfältig rezipiert und in anderen Liturgieerklärungen verarbeitet worden. Damit wurde sein Werk richtungsweisend. Heute zählen seine Briefe und Schriften zu den Grundlagen, um die mittelalterliche Theologie der Liturgie zu verstehen.
Für die liturgie-, kirchen- und kunstgeschichtliche Erschließung des mittelalterlichen Gottesdienstes sind die Texte des Amalar eine erstrangige Quelle. Doch sind sie in einem nicht immer leicht zugänglichen Latein verfasst. Um den Zugang zu diesen Quellen zu erleichtern, wird erstmals eine Übersetzung dieser liturgischen Schriften vorgelegt. Sie folgt eng dem lateinischen Text und entsprechenden Editionen, was die Arbeit mit Original und Übersetzung im Nebeneinander erleichtert. Für die Beschäftigung mit Amalar als mittelalterlichem Liturgiker ist diese Übersetzung ein unverzichtbares Arbeitsinstrument.
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