Abbildung von Lippross / Seibel (Hrsg.) | Basiskommentar Steuerrecht | 1. Auflage | 2022 | beck-shop.de

Lippross / Seibel (Hrsg.)

Basiskommentar Steuerrecht

AO · AstG · BewG · EigZulG · ErbStG · EStG · FGO · GewStG · GrEStG · GrStG · InvZulG · KraftStG · KStG · SolZG · UmwStG · UStG

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Kommentar

Loseblatt. In 6 Ordnern

Loseblattwerk mit 134. Aktualisierung. 2022

Rund 10572 S.

Verlag Dr. Otto Schmidt. ISBN 978-3-504-20135-7

Format (B x L): 16,5 x 23,5 cm

Gewicht: 13000 g

Stand: Dezember 2022

Produktbeschreibung

An der Basis muss es von A bis Z stimmen.
Von AO, AStG, BewG, ErbStG und EStG über FGO, GewStG, GrEStG, GrStG und InvZulG bis hin zu KraftStG, KStG, SolZG, UmwStG und UStG – alle wichtigen Gesetze des Steuerrechts sind kommentiert. 

Der Lippross/Seibel beinhaltet das Basiswissen für steuerliche Berater und Rechtsanwälte für die gesicherte Rechtsanwendung bei allen sich häufig stellenden Rechtsfragen im gesamten Steuerrecht und ist ein verlässliches Basis-Werkzeug in der täglichen steuerlichen Mandatsbetreuung. Er bietet kompakte Grundinformationen auf Grundlage gesicherter Rechtsauffassung von Rechtsprechung und Verwaltung. Bei komplizierten Fällen vermittelt er das nötige Problembewusstsein und verweist gezielt auf weiterführende Spezialliteratur. 

Lückenlose Argumentation.

  • Kommentierungen aller wichtigen Steuergesetze 
  • Basierend auf der gesicherten Rechtsauffassung von Rechtsprechung und Verwaltung 
  • Aufbereitet von über 35 erfahrenen Autoren, vor allem aus der Finanzverwaltung 
  • Mit Grafiken und instruktiven Beispielen 

Alle Änderungen stets im Blick

Lieferung 133 – September 2022

Die 133. Ergänzungslieferung aktualisiert den Basiskommentar Steuerrecht in folgenden Bereichen:

  • Abgabenordnung
  • Erbschaftsteuergesetz und Schenkungsteuergesetz
  • Einkommensteuergesetz
  • Gewerbesteuergesetz
  • Grundsteuergesetz
  • Körperschaftsteuergesetz
  • Umwandlungssteuergesetz

Zu § 90 AO sind die für Besteuerungszeiträume ab 2022 geltenden Regelungen des Gesetzes zur Abwehr von Steuervermeidung und unfairem Steuerwettbewerb (StAbwG), insbesondere die erhöhten Mitwirkungspflichten nach § 12 StAbwG eingearbeitet. Folgeänderungen durch das StAbwG sind zur Aufbewahrungspflicht bei hohen Überschusseinkünften nach § 147a Abs. 1 S. 7 AO und zur Außenprüfungsbefugnis nach § 193 Abs. 1 Nr. 3 AO berücksichtigt. (Niewerth)

Ebenfalls auf neuesten Stand gebracht wurden § 109 AO zur Verlängerung von Fristen (Seibel) und §§ 354–356 AO zum Einspruch, § 359 AO zu den Beteiligten sowie § 361 AO zur Aussetzung der Vollziehung (Krömker).

Die Mobilitätsprämie (§§ 101–109 EStG) wurde mit dem Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht v. 21.12.2019 ab dem Veranlagungszeitraum 2021 eingeführt und soll Steuerpflichtige mit einem zu versteuernden Einkommen innerhalb des Grundfreibetrages entlasten, bei denen ein höherer Werbungskostenabzug infolge der erhöhten Entfernungspauschale von 35 Cent für 2021 bzw. 38 Cent ab 2022 ab dem 21. Entfernungskilometer zu keiner steuerlichen Entlastung führt. Entsprechend dem tariflichen Eingangssteuersatz beträgt die Mobilitätsprämie 14 % der erhöhten Entfernungspauschale. Beispiele zu § 101 EStG (Rz. 16) erläutern die genaue Berechnung. Der Antrag soll in der Regel zusammen mit der Einkommensteuererklärung gestellt werden (Anlage Mobilitätsprämie). (U. Grote)

§ 13 Abs. 1 ErbStG wurde durch das Gesetz zur erleichterten Umsetzung der Reform der Grundsteuer und Änderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften um eine neue Nr. 19 erweitert. Freiwillige Zuwendungen an Missbrauchsopfer werden unter bestimmten Voraussetzungen steuerfrei gestellt. (Trentmann)

Außerdem beinhaltet diese Lieferung die umfangreiche Erneuerung der Kommentierung zum Steuergegenstand der Gewerbesteuer, § 2 GewStG. Der Autor thematisiert insbesondere folgende Bereiche: Gewerbebetrieb (Einzel- und Personenunternehmen) i.S.d. 

EStG, Betriebsaufspaltung, Inlandsbezug: Betriebsstätte, Schifffahrtsunternehmen, Kapitalgesellschaften und vergleichbare Gesellschaften, Organschaft, Gewerbebetrieb kraft wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs, Beginn und Ende der Gewerbesteuerpflicht, Betriebsunterbrechung, Betriebsübergang, steuerfreie Inbound-Fälle ohne DBA, erweiterter Inlandsbegriff sowie optierende Gesellschaften. (Hidien)

Die Kommentierung des GrStG wird mit den Vorschriften §§ 7–46 GrStG fertiggestellt. Die Änderungen durch das Grundsteuer-Reformgesetz v. 26.11.2019 werden jeweils berücksichtigt. Mit Inkrafttreten der neuen Regelungen zum 1.1.2025 wird eine Neukommentierung vorgelegt. (Kühnold)

Aktuelle Rechtsprechung sowie Verwaltungsanweisungen (insbesondere die BMF-Schreiben vom 4.4.2022, BStBl. I 2022, 607 sowie vom 21.4.2022, BStBl. I 2022, 647) wurden in die Kommentierung zur § 27 KStG eingearbeitet. § 19 KStG wurde ebenfalls hinsichtlich aktueller Verwaltungsanweisungen aktualisiert. (Kluth)

Last but not least ist auf Änderungen bei der Kommentierung des Umwandlungssteuergesetzes in §§ 1 und 25 UmwStG hinzuweisen. Der persönliche Anwendungsbereich für Umwandlungen des Teils 2 bis 5 wurde durch Aufhebung des § 1 Abs. 2 UmwStG mit Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts v. 25.6.2021 globalisiert und mit Rz. 2, 17, 84f und 187 aktualisiert. Die Bilder zum sachlichen Anwendungsbereich wurden erneuert. Die umwandlungssteuerrechtlichen Konsequenzen der Einführung der Körperschaftsteueroption für Personenhandelsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften nach § 1a KStG wurden unter § 1 in Rz. 40, 99 und 143 sowie unter § 25 UmwStG Rz. 4 und 47 bis 64 erläutert. Die mit BMF vom 10.11.2021 dokumentierte neue Auffassung der Finanzverwaltung zum Einbringungsgegenstand bei einem Formwechsel nach § 25 UmwStG wird unter Rz. 3 und 32 aktualisiert. Zusätzlich wurde die erweiterte Rückwirkung in 2020 und 2021 von 8 auf 12 Monate unter Rz. 20 erfasst. (Schrameyer)



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