Labner

Der Beweisvertrag im Zivilprozess

Manz

ISBN 978-3-214-25245-8

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch

2023

Umfang: XXVIII, 198 S.

Gewicht: 328

Verlag: Manz

ISBN: 978-3-214-25245-8

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: manzwissenschaft

Produktbeschreibung

„An der Beweisschwierigkeit scheitert nicht selten das beste Recht.“ Was im Jahr 1929 mit diesem Satz beschrieben wurde, wird in einer Welt immer komplexerer und damit schwieriger zu beweisender Sachverhalte noch um einiges brisanter.



Um diese Beweisschwierigkeit zu reduzieren oder den Ausgang eines Beweisverfahrens vorhersehbarer zu machen, besteht im Rechtsverkehr ein nachvollziehbares Bedürfnis, Tatsachen oder Beweise zu fixieren – dies etwa in dem Versuch, den „Beweis“ durch Vereinbarungen oder Verträge zu sichern und damit in einem eventuell nachfolgenden Zivilprozess sogar obsolet zu machen.



Das vorliegende Werk widmet sich dieser Thematik aus zivilprozess- und privatrechtlicher Perspektive und erörtert ua folgende Themen:


- Gegenstand und Zweck des Beweisvertrags
- Beseitigung der Beweisbedürftigkeit durch gerichtliches Geständnis
- Reichweite der Parteiautonomie bei der Festlegung des prozessualen Sachverhalts
- Fixierung von „Tatsachen“ durch Vereinbarung: Abschluss von Geständnisverträgen
- Beweisbefreiung durch präventive materiell-rechtliche Vereinbarungen

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

MANZ'sche Verlags- und Universitätsbuchhandlung GmbH

Kohlmarkt 16
1010 Wien, Österreich

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