Kuhr-Korolev

Gerechtigkeit und Herrschaft

Von der Sowjetunion zum Neuen Russland

Ferdinand Schöningh

ISBN 978-3-506-77864-2

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2015

Umfang: 246 S.

Format (B x L): 15,7 x 23,3 cm

Gewicht: 434

Verlag: Ferdinand Schöningh

ISBN: 978-3-506-77864-2

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Kulturen der Gerechtigkeit; 10

Produktbeschreibung

Gerechtigkeit in Russland – wie fügt sich das zusammen? Die Sowjetunion galt den Dissidenten als Unrechtsstaat; „normale“ Bürger sahen das Versprechen auf Gleichheit und Gerechtigkeit nicht eingelöst. Bezog die Perestrojka Michail Gorbacevs ihre ungeheure Dynamik also auch aus der Forderung, neben der Freiheit mehr Gerechtigkeit herzustellen? Warum gelang es Vladimir Putin, Einheit und Staatlichkeit als zentrale Ziele seiner Politik zu definieren, statt Gerechtigkeitsprobleme zu lösen? Grund genug also, den Zerfall der UdSSR unter dem Blickwinkel von Gerechtigkeit sowie die Usurpation der Gerechtigkeitsidee durch die politische Macht im post-sozialistischen Russland zu analysieren.

Autorinnen und Autoren

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