Das kartellrechtliche Sanktionssubjekt im Konzern
Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel
ISBN 978-3-7190-3623-2
Standardpreis
Bibliografische Daten
Universitäts-/Akademieschriften
Buch. Softcover
2014
Umfang: XX, 410 S.
Format (B x L): 15,5 x 22,5 cm
Gewicht: 651
Verlag: Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel
ISBN: 978-3-7190-3623-2
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Basler Studien zur Rechtswissenschaft / Reihe A: Privatrecht; Band 118
Produktbeschreibung
Die vorliegende Dissertation geht der Frage nach, ob die «Akzo-Vermutung», wonach bei einer 100%igen Kapitalbeteiligung von einer wirtschaftlichen Einheit zwischen Mutter- und Tochtergesellschaft und damit einer Zurechnung des Kartellverstosses der Tochter- zur Muttergesellschaft auszugehen sei, auf das schweizerische Kartellrecht übertragen werden sollte.
Es wird aufgezeigt, dass für die Bestimmung des Sanktionssubjekts im schweizerischen Kartellrecht abweichend vom Konzept der wirtschaftlichen Einheit der europäischen Rechtsprechung ein Zurechnungsmodell gewählt werden könnte, das nicht alleine auf wirtschaftliche Kriterien abstellt, sondern unter Berücksichtigung klassischer Zurechnungsparameter nach der individuellen Verantwortlichkeit eines jeden einzelnen Konzernglieds am Kartellverstoss fragt. Anleihen für die Begründung eines solch individuellen Verantwortlichkeitskonzepts lassen sich in der Dogmatik zur Haftung der Muttergesellschaft im Zivil- und Unternehmensstrafrecht finden.
Autorinnen und Autoren
Kundeninformationen
(Zugl.: Basel, Univ., Diss., 2014)
Produktsicherheit
Hersteller
Helbing Lichtenhahn Verlag AG (Schweiz) & Co. KG
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