Normgenese durch Re-Interpretation
China und das europäische Völkerrecht im 19. und 20. Jahrhundert
Nomos
ISBN 978-3-8329-6980-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
Ratgeber
Buch. Softcover
2012
Umfang: VIII, 230 S.
Gewicht: 360
Verlag: Nomos
ISBN: 978-3-8329-6980-6
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zur Geschichte des Völkerrechts; 25
Produktbeschreibung
Informationen zur Reihe:
Studien zur Geschichte des Völkerrechts
Begründet von Prof. Dr. Michael Stolleis Herausgegeben von Prof. Dr. Bardo Fassbender, PD Dr. Milos Vec und Prof. Dr. Wolfgang Graf Vitzthum
Geschichte und Theorie des Völkerrechts gehören zu den Grundlagenfächern. Sie sind in den vergangenen Jahrzehnten nur noch von wenigen gepflegt worden, rücken aber nun, in einer weltpolitisch veränderten Situation, wieder stärker ins Zentrum. Insbesondere die Geschichte des internationalen Rechts hat sich belebt. Die hier präsentierte Reihe vereint unterschiedliche Arbeiten, allesamt bezogen auf die Geschichte internationaler Beziehungen von der Antike bis zur Gegenwart. Studien zu Leben und Werk einzelner Völkerrechtler stehen neben solchen, die sich großen Vertragswerken, utopischen Entwürfen, der Geschichte der völkerrechtlichen Theoriebildung oder dem Völkerstrafrecht der Moderne widmen. Die Reihe bietet Raum für sehr gute Dissertationen, sie nimmt aber auch Tagungs- und Aufsatzbände zur Geschichte des Völkerrechts auf. Absicht der Herausgeber ist es, die Grundlagendebatte über die internationale Rechtsordnung durch Erschließung ihrer historischen Grundlagen zu stimulieren und zu substantiieren.
Autorinnen und Autoren
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