Koglin

Mensch und Maschine im Atelier

Zur Bedeutung von rechenbasierten Technologien für kreativ-künstlerische Praktiken

transcript

ISBN 978-3-8376-8145-1

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Bibliografische Daten

Buch. Softcover

2026

1 s/w-Abbildung, 3 Farbabbildungen.

Umfang: 324 S.

Format (B x L): 14,8 x 22,5 cm

Verlag: transcript

ISBN: 978-3-8376-8145-1

Weiterführende bibliografische Daten

Das Werk ist Teil der Reihe: Digitalität und Bildung; 5

Produktbeschreibung

1. Warum ein Buch zu diesem Thema? Künstlerische Praktiken mit KI werden häufig entweder euphorisch gefeiert, kulturpessimistisch kritisiert oder gar abgelehnt. Dieses Buch setzt genau hier an und untersucht aus bildungs- und subjekttheoretischer Perspektive, wie sich künstlerischer Ausdruck unter Bedingungen algorithmischer Systeme verändert. Es geht darum, KI nicht nur als Werkzeug, sondern als kulturelles, ästhetisches und reflexives Phänomen ernst zu nehmen und die Rolle des Menschen darin neu zu beleuchten.  2. Welche neuen Perspektiven eröffnet Ihr Buch? Das Buch verbindet Medienbildung, kreativ-künstlerische Praktiken und KI-Forschung und verschiebt den Fokus von einer technikzentrierten Betrachtung auf Prozesse des kreativen Gestaltens und Entscheidens. Es zeigt, wie sich Autor*innenschaft, Kreativität und Subjektivität unter KI-Bedingungen neu konfigurieren und wie die künstlerische Praxis als kritischer Reflexionsraum dienen kann, um KI nicht nur zu nutzen, sondern ihre kulturelle und ästhetische Bedeutung zu verstehen. 3. Welche Bedeutung kommt dem Thema in den aktuellen Forschungsdebatten zu? KI stellt zentrale Kategorien der Medien-, Kunst- und Bildungsforschung infrage: Autor*innenschaft, Kreativität und Verantwortung. Während viele Debatten normativ oder funktional bleiben, leistet das Buch einen bildungs- und subjekttheoretischen Beitrag, der KI als epistemisches und ästhetisches Phänomen fasst und so eine Leerstelle zwischen Technikdiskursen, medientheoretischen Überlegungen, Subjekt- und Bildungstheorie schließt. 4. Mit wem würden Sie Ihr Buch am liebsten diskutieren? Mit Frieder Nake! Als einer der Pioniere der algorithmischen Kunst in den1960er Jahren bilden seine frühen Reflexionen zentrale Bezugspunkte für heutige Debatten um KI, Autor*innenschaft und ästhetische Praxis. Ein Austausch mit ihm könnte einen produktiven Dialog zwischen historischen Perspektiven, aktuellen künstlerischen Positionen und theoretischen Überlegungen eröffnen. 5. Ihr Buch in einem Satz: Es geht um die Frage wie KI künstlerischen Ausdruck verändert, was dies für Autor*innenschaft, Kreativität und die Rolle von Künstler*innen bedeutet.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

transcript Verlag

Hermannstraße 26
33602 Bielefeld, DE

live@transcript-verlag.de

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