Mensch und Wald seit dem Mittelalter
Lebensgrundlage zwischen Furcht und Faszination
Thorbecke Jan Verlag
ISBN 978-3-7995-5287-5
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Hardcover
2024
mit 27 überwiegend farbigen Abbildungen.
Umfang: 160 S.
Format (B x L): 17.1 x 24.1 cm
Gewicht: 518
Verlag: Thorbecke Jan Verlag
ISBN: 978-3-7995-5287-5
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Schriften zur südwestdeutschen Landeskunde
Produktbeschreibung
Die Bedeutung des Waldes für das ökologische Gleichgewicht und den Klimaschutz ist in den letzten Jahren verstärkt in das Bewusstsein der Gesellschaft gerückt. Dabei stellte er bereits seit dem Mittelalter auf vielfältige Weise eine unverzichtbare Lebensgrundlage für die Bevölkerung dar. So etwa für Baumaterial, Jagdreservoir, Werkstofflieferant oder Energiequelle. Bis ins 19. Jahrhundert und darüber hinaus existierte deshalb eine enge Beziehung zwischen Wald und Mensch, der im Wald neben seiner Notwendigkeit und Nützlichkeit ein Faszinosum, aber auch ein Objekt der Furcht sehen konnte. Der vorliegende Band greift zentrale Aspekte auf und lässt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zu Wort kommen, um diese vielfältigen Verbindungen zwischen Wald und Mensch im vormodernen Deutschland zu beleuchten.
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Hersteller
Thorbecke Jan Verlag
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73760 Ostfildern, DE
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