Die Neuerfindung des Malerischen
Zur Rezeption Tizians und der venezianischen Kunst in Klassizismus und Romantik
De Gruyter
ISBN 978-3-11-130188-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Hardcover
2024
92 Farbabbildungen.
Umfang: 392 S.
Format (B x L): 17 x 24 cm
Gewicht: 923
Verlag: De Gruyter
ISBN: 978-3-11-130188-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Ars et Scientia; 29
Produktbeschreibung
Lisanne Heitel zeigt, wie die Aufwertung des Kolorits durch Goethe und andere namhafte Kunsttheoretiker den Weg für die Wiederentdeckung der Farbe im frühen 19. Jahrhundert ebnete. Beleuchtet wird der Konflikt zwischen dem Malerischen und Linearen sowie dessen vielfältige Auswirkungen auf Kunst, Theorie und Diskurs in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Ein Fokus liegt auf dem bisher kaum gewürdigten Einfluss amerikanischer und englischer Künstler auf die deutsche Kunst. Die Rezeption des Renaissance-Meisters Tizian nahm mit der Ankunft des amerikanischen Malers Washington Allston in Rom 1805 ihren Ausgang. Die Werke von Christian Gottlieb Schick und Joseph Anton Koch sowie die zwei Jahrzehnte später entstandenen Bilder von Joseph Anton Dräger und Erwin Speckter werden vor diesem Hintergrund neu bewertet.
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