Unendliche Offenheit und absolutes Nichts
Überlegungen zu Buddhismus und Christentum, modernem Denken und religiöser Verankerung
Bonifatius GmbH
ISBN 978-3-89710-901-8
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2021
Umfang: 131 S.
Format (B x L): 14.8 x 22.1 cm
Gewicht: 243
Verlag: Bonifatius GmbH
ISBN: 978-3-89710-901-8
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Begegnung. Kontextuell-dialogische Studien zur Theologie der Kulturen und Religionen
Produktbeschreibung
Das Cover-Bild des Buches zeigt einen leeren Kreis und ein Kreuz - Symbole für den Dialog zwischen Buddhismus und Christentum. Die Autorin Eiko Hanaoka verkörpert diesen in Japan geführten Dialog. Sie ist evangelisch getaufte Christin und zugleich Zen-Meisterin mit dem Namen "Shingetsu", "Herzensmond". Sie studierte Philosophie in Kyoto unter Keiji Nishitani, einem der letzten Vertreter der philosophischen Kyoto-Schule, und Theologie in Hamburg. Nishitani, der selbst die buddhistische Schweigemeditation übte, lenkte bei seinem Brückenschlag zwischen Japan und Abendland den Blick auf die mittelalterliche deutsche Mystik. Ausdruck des Unaussprechlichen wurden in Kyoto das "absolute Nichts" und von Indien her die "Leere". Hanaoka ersetzte beide Begriffe durch "unendliche Offenheit". Der Band ist eine Einladung, das christlich-buddhistische Gespräch in Theorie und Praxis fortzusetzen und zu vertiefen.
Autorinnen und Autoren
Produktsicherheit
Hersteller
Bonifatius GmbH
Karl-Schurz-Straße 26
33100 Paderborn, DE
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