Die Widerklage nach der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO)
Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel
ISBN 978-3-7190-3843-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
Universitäts-/Akademieschriften
Buch. Softcover
2016
Umfang: XIX, 373 S.
Format (B x L): 15,5 x 22,5 cm
Gewicht: 602
Verlag: Helbing Lichtenhahn Verlag, Basel
ISBN: 978-3-7190-3843-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Basler Studien zur Rechtswissenschaft / Reihe A: Privatrecht; Band 126
Produktbeschreibung
Dabei findet etwa eine vertiefte Auseinandersetzung mit der gegenüber einer (echten) Teilklage erhobenen negativen Feststellungswiderklage statt. Sodann wird die sachliche Zuständigkeit ausführlich diskutiert und der Frage nachgegangen, ob unter der ZPO die gleiche sachliche Zuständigkeit für Haupt- und Widerklage erforderlich ist. Schliesslich wird auch auf die umstrittenen Punkte bei Erhebung einer Widerklage in einem Schlichtungsverfahren eingegangen, wie beispielsweise, ob die Widerklage unabhängig von der Hauptklage prosequiert werden kann und ob der Widerkläger ebenfalls eine Klagebewilligung erhält.
Durch die umfassende dogmatische Darstellung der Widerklage und die Erörterung der praxisrelevanten offenen Fragen ist die vorliegende Arbeit sowohl für Praktiker in der Anwaltschaft und an den Gerichten als auch für die Wissenschaft von grossem Nutzen.
Autorinnen und Autoren
Kundeninformationen
Zugl.: Basel, Univ., Diss., 2015
Produktsicherheit
Hersteller
Helbing Lichtenhahn Verlag AG (Schweiz) & Co. KG
Wilhelmstraße 9
80801 München, Deutschland
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