Konversionsgebiete des Denkens
Ambivalenzen, Paradoxien und Paralogien als Quellen von Neuem
Velbrueck GmbH
ISBN 978-3-95832-248-6
Standardpreis
Bibliografische Daten
Fachbuch
Buch. Softcover
2025
Umfang: 220 S.
Format (B x L): 14 x 22.2 cm
Gewicht: 320
Verlag: Velbrueck GmbH
ISBN: 978-3-95832-248-6
Produktbeschreibung
Weil Begriffsgeschichte immer auch Mentalitätsgeschichte ist, unternimmt dieses Buch eine mentalitätsgeschichtliche Reise in die Konversionsgebiete des Denkens. Die Reise beginnt mit den Anfängen der philosophischen Psychologie, die mit Platon ihren ersten Höhepunkt erreicht. Dort wird das Selbst als Ort bestimmt, in dem die Seele sich in einem Between and betwixt (metaxy, atopos) erlebt, aus dem nur ein noch zu spinnender Ariadnefaden führt, der nicht ambivalenzfrei zu haben ist. Platon lässt im Symposion Sokrates Schamanin, Diotima, auftreten, um die Männerrunde zur Anerkennung jener Zwischenwelt zu führen, die sich in den Fugen von Rationalität und Irrationalität, Göttlichen und Menschlichen auftut. Und wenn Eros als Advokat des vermittelnden und verfugenden Zwischenreiches gefeiert wird, dann ist damit der Produktionsort bestimmt, in dem Neues, kreativ Neues zur Welt kommt. Eine (teilweise bebilderte) Reise in die Konversionsgebiete von Philosophie, Logik, Zeichentheorie, Literatur und Kunst.
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Hersteller
Velbrueck GmbH
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53919 Weilerswist, DE