Fink / Schwarz

"Erbitte aus der Spende ,Künstlerdank' ..."

Kunstschaffende zwischen Fürsorge und Kontrolle im NS-Staat

Verlag der Kunst

ISBN 978-3-86530-270-0

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Softcover

2021

zahlreiche farbige Abbildungen.

Umfang: 108 S.

Format (B x L): 19.7 x 22 cm

Gewicht: 337

Verlag: Verlag der Kunst

ISBN: 978-3-86530-270-0

Produktbeschreibung

Am Beispiel von über 30 bildenden Künstlerinnen und Künstlern, die meisten aus Schleswig- Holstein und Hamburg, weisen Verena Fink und Rolf Schwarz nach, dass diese mit entsprechender "Gesinnung" und Nachweisen von finanzieller Bedürftigkeit Unterstützung durch die Dr. Goebbels-Stiftung "Künstlerdank" erhalten konnten. Durch die gezielt heterogene Zusammenstellung der Einzelschicksale, die die Förderrichtlinien, aber auch die Ablehnungsgründe widerspiegeln, gelingt es den Autoren, ein vielfältiges Bild zur damaligen Lebenssituation von bekannten und weniger bekannten Kunstschaffenden zu zeichnen. Parallel wird mit der Stiftung "Künstlerdank" ein weiteres "Puzzleteil" zur Durchsetzung des nationalsozialistischen Machtanspruches vorgestellt. An die zwischen 1936 und 1945 existierende Stiftung gingen tausende Anträge von Künstlern aus allen Sparten - allein in den ersten beiden Jahren reichsweit über 14.000, davon mehr als 3000 aus dem Bereich der bildenden Kunst.

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Hersteller

Verlag der Kunst

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25813 Husum, DE

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