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Ratgeber Vorsorgevollmacht: Alles schon geklärt?

Vollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung – alles schon geklärt? Vernünftig handeln in der Krise und rechtzeitig vorsorgen: Das ist wichtig für jeden ab 18!

 

Der Verlag C.H.BECK bietet preisgünstige Broschüren zu den wichtigsten Lebenshilfen für jegliche Vorsorgesituation, insbesondere eine Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter.

 

In der Vorsorgevollmacht – nicht zu verwechseln mit der Patientenverfügung – bevollmächtigt man eine oder mehrere Vertrauenspersonen zur Stellvertretung für den Fall, dass man selbst nicht mehr entscheiden kann.

Angehörige dürfen ohne Vorsorgevollmacht nämlich nicht füreinander handeln. „Eine automatisierte Vertretungsmacht von Angehörigen (auch Ehegatten) gibt es zurzeit nicht“, betont Dr. Jürgen Bickhardt, der fast 30 Jahre lang Leitender Internist, Kardiologe und Intensivmediziner am Kreiskrankenhaus Erding war und Autor der Broschüre „Der Patientenwille“ ist. „Ohne (Vorsorge-) Vollmacht muss das Betreuungsgericht einen Betreuer – zum Beispiel aus dem Kreis der Angehörigen – bestellen“, erklärt Bickhardt. Die sogenannte Betreuungsverfügung ist also eine Ersatzlösung anstelle der Vorsorgevollmacht.  

In der Patientenverfügung legt man Krankheitssituationen fest und bestimmt, welche Behandlungen man in diesen Fällen wünscht oder nicht wünscht, wenn man nicht mehr in der Lage ist, selbst zu entscheiden. Es ist ratsam, die Patientenverfügung mit einer Vorsorgevollmacht zu kombinieren.

Schnelle Experten-Antworten für jede persönliche Lebenssituation erhalten Sie in den rechtssicheren Broschüren von C.H.BECK.

 

 

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