allmächtig und unfassbar
Geld in der Literatur des Mittelalters
S. Hirzel Verlag GmbH
ISBN 978-3-7776-2938-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF. Weiches DRM (Wasserzeichen)
2021
Umfang: 392 S.
Verlag: S. Hirzel Verlag GmbH
ISBN: 978-3-7776-2938-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Relectiones
Produktbeschreibung
In diesem Band legen Forscherinnen und Forscher aus drei Ländern erstmals eine kommentierte Anthologie europäischer Texte aus dem 11.–16. Jahrhundert vor. Die Münze erscheint hier nicht nur als bloßes Zahlungsmittel und Hintergrundmotiv, sondern wird zum zentralen Thema und Handlungsträger. Dem Pfennig wird eine Allmacht zugeschrieben, die ein brennendes moralisches Problem darstellt: Das zeigt sich in Klagen über die Geldsucht unter Klerikern ebenso wie in fingierten Liebesbriefen, mit denen ein Schulleiter ausgenommen wurde, in Dialogen mit Münzen, in 'heiligen' Texten vom Kapital oder in Gedichten über den Zusammenhang von Geld und Liebe.
Autorinnen und Autoren
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