Kirchenschatz und Schicksal im Mittelalter
Zum Verhältnis von Materialität, Schatzimaginationen und -praktiken am Beispiel des Kathedralschatzes von Münster
Aschendorff Verlag
ISBN 978-3-402-15077-1
Standardpreis
Bibliografische Daten
Buch
2019
Umfang: 288 S.
Format (B x L): 15,5 x 23 cm
Verlag: Aschendorff Verlag
ISBN: 978-3-402-15077-1
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Westfalen in der Vormoderne; 32
Produktbeschreibung
Dieses Buch geht der Frage nach der komplexen Rolle des Kirchenschatzes in der mittelalterlichen Gesellschaft nach, mit dem Ziel eine neue kulturhistorische Betrachtungsweise des Phänomens Kirchenschatz zu erreichen.
Dies gelingt über eine umfassende Kontextualisierung der Kirchenschätze hinsichtlich ihrer Geschichte, ihrer besonderen Materialität und der vorherrschenden immateriellen Schatzvorstellungen des Mittelalters.
Die theoretische Annährung an das Phänomen Kirchenschatz wird ergänzt durch die exemplarische Untersuchung des mittelalterlichen Kathedralschatzes von Münster. Dabei können gerade aus der Zusammenschau verschiedenster Schriftquellen und der materiellen Überlieferung, namentlich den circa 60 noch heute erhaltenen mittelalterlichen Goldschmiedewerken, tiefergehende Erkenntnisse und ein neuer Blick nicht nur auf den Kathedralschatz von Münster gewonnen werden.
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