Biedermann

Erschienen: 07.05.2025

Schutzlücke intersektionale Diskriminierung?

Art. 21 Abs. 1 GRCh als Blaupause für das nationale Arbeitsrecht

Mohr Siebeck

ISBN 978-3-16-164407-8

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Bibliografische Daten

Fachbuch

Buch. Hardcover

2025

Umfang: XXV, 315 S.

Format (B x L): 15,5 x 23,2 cm

Gewicht: 607

Verlag: Mohr Siebeck

ISBN: 978-3-16-164407-8

Produktbeschreibung

Das geltende Antidiskriminierungsrecht bildet tatsächliche Diskriminierungserfahrungen nur unzureichend ab. Die gesetzlich vorgesehene Anknüpfung an einzelne Diskriminierungsmerkmale stellt jene Benachteiligungen schutzlos, die durch eine untrennbare Verschränkung mehrerer Merkmale gekennzeichnet sind. Diese Diskriminierung an der "Schnittstelle" verschiedener Merkmale macht das Konzept der Intersektionalität sichtbar. Es legt die dem Recht zugrunde liegenden gesellschaftlichen Machtstrukturen offen. Anna Kristin Biedermann verdeutlicht die Notwendigkeit, die Schutzlücke der intersektionalen Diskriminierung zu schließen. Sie schlägt einen rechtsdogmatisch gangbaren Weg vor, wie die Schnittstelle als eigene Diskriminierungsform unter Rückgriff auf das unionsrechtliche Diskriminierungsverbot im privaten Arbeitsverhältnis verankert werden kann.

Autorinnen und Autoren

Produktsicherheit

Hersteller

Jana Trispel

Wilhelmstraße, 18
72074 Tübingen, DE

trispel@mohrsiebeck.com

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