
Maraviglia
Rezeptionsgeschichte(n) von der Antike bis in die Moderne. Festschrift für Ingo Herklotz
Böhlau Verlag
ISBN 978-3-412-52238-4
Standardpreis
Bibliografische Daten
eBook. PDF
2021
119 meist farbige Abbildungen.
Umfang: 394 S.
Verlag: Böhlau Verlag
ISBN: 978-3-412-52238-4
Weiterführende bibliografische Daten
Das Werk ist Teil der Reihe: Studien zur Kunst
Produktbeschreibung
Lässt sich Kunstgeschichte als Geschichte von Rezeption - und deren Verweigerung - erzählen? Wie ist das Konzept von Rezeption gegenüber jenen von Wirkung und Einfluss zu positionieren? In welchem Verhältnis stehen Rezeption und Innovation? Von diesen Fragen geht der Band aus. Der in der Literaturwissenschaft seit den späten 1960er Jahren verbreitete Begriff der Rezeptionsgeschichte und der damit verbundene Ansatz sind für die kunsthistorische Forschung von großer Tragweite. Konzepte der Anverwandlung oder Aneignung von Artefakten, sei es unter religiösen, politisch-ideologischen, ästhetischen oder wissenschaftlichen Aspekten, wurden für das Fach bereits vielfach fruchtbar gemacht. Diese im Material breit angelegte Publikation verfolgt Rezeptionsgeschichte erstmals von der Antike bis zur Moderne und über Gattungsgrenzen hinweg: 28 Beiträge aus den Disziplinen Kunstgeschichte, Frühchristliche Archäologie, Kulturgeschichte, Geschichte, Byzantinische Kunstgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und Literaturwissenschaft loten die Thematik hier neu aus. Ingo Herklotz hat die Rezeptionsgeschichte in zahlreichen Publikationen vorangetrieben und methodologische Grundlagen über das Fach hinaus geschaffen. Ihm ist dieser Band gewidmet.
Peter Bell ist Professor für Kunstgeschichte und Digital Humanities an der Philipps-Universität Marburg und forscht innerhalb der digitalen Kunstgeschichte sowie zu Alterität, Bilderzählung und Rezeption in Spätmittelalter und Früher Neuzeit.
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