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Standardwerk

Baumbach / Lauterbach / Albers / Hartmann

Zivilprozessordnung: ZPO

mit FamFG, GVG und anderen Nebengesetzen
Der große einbändige Jahreskommentar
Kommentar 
76., neu bearbeitete Auflage 2018. Buch. XXII, 3365 S. Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK ISBN 978-3-406-71084-1
Format (B x L): 16,2 x 24,0 cm
Gewicht: 2414 g
Zur Zweiten Juristischen Staatsprüfung in Saarland zugelassen.
Das Werk ist Teil der Reihe:
Nachauflage:
  • "(...) Ein pflichtgemäß handelnder Vorstand muss daher diesen Kommentar zur Hand haben, um seine Rechtsposition auch in der verfahrensrechtlichen Hinsicht beurteilen, erkennen und richtig entscheiden zu können."
    Prof. Dr. Olaf Werner, em. Professor für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Handels-, Gesellschafts- und Wirtschaftsrecht Friedrich-Schiller-Universität, Jena, in: ZStV 04/2018, zur 76. Auflage 2018


  • "(...) Der jährlich erscheinende Standardkommentar informiert verlässlich über das geltende Recht und wagt auch bereits einen Blick in die Zukunft. Durchaus empfehlenswert!"
    RA Heiko Ormanschick, Hamburg, in: ZMR 04/2018, zur 76. Auflage 2018


  • "(...) Abschließend bleibt nunmehr festzuhalten, dass auch mit der neuesten Auflage des ZPO-Kommentars das Erbe von Baumbach erfolgreich fortgesetzt wird. Das Standardwerk ist und bleibt ein verlässlicher Begleiter für den juristischen Alltag und stellt ein optimales Nachschlagewerk für Fragestellungen im Bereich des Zivilprozessrechts dar. Die Folgeauflage ist bereits für das 4. Quartal diesen Jahres angekündigt, weshalb auch in Zukunft davon ausgegangen werden kann, dass der Baumbach'schen Ambition "jährlich, verlässlich, topaktuell" weiterhin entsprochen wird."
    Rechtsreferendarin Patricia M. Popp, M.A., Darmstadt, in: http://dierezensenten.blogspot.de 03.04.2018, zur 76. Auflage 2018
     
  • "(...) Die Neuauflage arbeitet die praxisrelevanten Neuerungen für das Jahr 2018 gekonnt auf und ist daher dem Praktiker sehr zu empfehlen."
    Vorsitzender Richter am Landgericht und Mediator Albert Spitzer, in: Rpfleger 04/2018, zur 76. Auflage 2018
     
  • "(...) Auch die Neuauflage des "B-L-A-H" hat - nicht zuletzt wegen der klaren Struktur und der verständlichen Darstellung - ihren Platz als Arbeitshilfe des sich mit zivilprozessualen Fragen befassten Juristen ausgebaut. Die beibehaltene Bezeichnung als "Kurzkommentar" dürfte in diesem Zusammenhang schon längst als zu "tiefgestapelt" betrachtet werden. Das Werk ist ein Handkommentar, der wegen der in jeder Hinsicht praxisgerechten Erläuterungen der einzelnen Bestimmungen der ZPO, des FamFG und der im Kommentar aufgenommenen Nebengesetze aus keiner Handbibliothek mehr wegzudenken ist."
    Richter am Landgericht a. D. Dr. Dieter Meyer, Flensburg, in: JurBüro 01/2018, zur 76. Auflage 2018
     
  • "(...) Das gelungene Zusammenspiel von Prägnanz und Kürze einerseits sowie ausführlicher Erörterung entscheidender Fragestellungen andererseits wird dem bisherigen Ruf des "Baumbach/ Lauterbach/ Albers/ Hartmann", ein praxisbetonter und nicht nur von der Anwaltschaft gern genutzter Klassiker zu sein, auch in der 76. Auflage aufs Neue gerecht."
    Rechtsanwältin Dr. Katrin Raabe, Frankfurt/ Oder, in: NJ 01/2018, zur 76. Auflage
  • "(...) Diese kurze Übersicht zeigt bereits, dass Hartmann den "Baumbach/ Lauterbach" wieder einmal auf die "Höhe der Zeit" gebracht hat."
    Richter am Landgericht Steffen Steup, in: Staatsanzeiger für das Hessen 02/2018, zur 76. Auflage 2018
     
  • "(...) Zuverlässig zum Jahreswechsel erscheint der "große einbändige Jahreskommentar" - so beschreibt ihn der Verlag - in der Neuauflage. Wie bisher ist es ein Anliegen des Autors, höchste Aktualität mit einer gut verständlichen Darstellung zu verknüpfen. Diese Ziele hat Hartmann in hervorragender Weise erreicht. (...) Anwaltsnotarinnen und Anwaltsnotare müssen die Klaviatur des Zivilprozessrechts bei der Ausübung beider Berufe beherrschen. Der Kommentar bietet dabei zuverlässige Begleitung."
    Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm 05/2017, zur 76. Auflage 2018
     
  • "Im Handkommentar von Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann werden die komplette ZPO sowie in Auszügen das EGZPO, das FamFG, das GVG und das EGGVG erläutert. In einem Anhang wird zudem auf die wichtigsten Regelungen weiterer Gesetze eingegangen, wie das DRiG und europäische sowie internationale Vorschriften.
    Der Kommentar überzeugt vor allem durch die einheitliche Systematik der Erläuterungen. So finden sich bei jeder Vorschrift nach den Angaben zum Schrifttum und der Gliederung einleitende Ausführungen zur Systematik, zum Regelungszweck sowie zum sachlichen und persönlichen Anwendungsbereich. Im Anschluss folgt dann die inhaltliche Erläuterung der jeweiligen Vorschrift.
    Hervorzuheben sind zudem die zahlreichen ABC-Reihen, etwa zur Frage einer ausreichenden Unterschrift bei vorbereitenden Schriftsätzen. In diesen ABC-Reihen werden alphabetisch sortiert diverse Beispiele zum jeweiligen Thema genannt bzw. kurz skizziert, beispielsweise von A wie Ablichtung bis Z wie Zweite Unterschrift.
    Außerdem finden sich bei zahlreichen Vorschriften in Anhängen zur eigentlichen Kommentierung sehr ausführliche Darstellungen, etwa zur Beweislast im Anhang zu § 286 ZPO. Dort werden nach allgemeinen Ausführungen – beispielweise zur tatsächlichen Vermutung, zum Anscheinsbeweis und zur Beweisvereitelung – auf rund 60 Seiten eine Vielzahl von Beispielen zum Anscheinsbeweis und zur Beweisvereitelung in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet bzw. kurz skizziert, von A wie Abbruchfolgen über typischer Ablauf und Unfallverhütungsvorschrift bis hin zu Z wie Zugang bzw. von A wie Akteneinsicht über Vernichtung bis hin zu Z wie Zutrittsverbot. Ein weiterer ausführlicher Anhang findet sich z.B. am Ende von § 3 ZPO, in dem Beispiele für die Streitwertfestsetzung von A wie Abänderungsklage bis Z wie Zwischenzeugnis aufgelistet sind.
    Trotz dieser zum Teil sehr ausführlichen Darstellungen ist es gelungen, die gesamte Kommentierung in einem Band unterzubringen. Die Erläuterungen sind kurz und prägnant, praxisorientiert und zugleich fachlich fundiert. Dennoch scheut sich der Autor nicht, bei Bedarf deutliche Kritik an aktuellen Entwicklungen anzubringen, etwa im Rahmen der Kommentierung zu § 293 ZPO zur teilweise recht schnellen Akzeptanz von Gewohnheits-Unrecht, beispielsweise in Bezug auf minimale Abstände zu vorausfahrenden Fahrzeugen auf Autobahnen. Auch bei § 227 ZPO zeigt der Autor eine recht kritische Sicht zur in der Praxis oft zu schnellen Annahme eines erheblichen Grundes für die Verlegung eines Termins angesichts steigender Arbeitsbelastung und macht Vorschläge zur „richtigen“ Handhabung dieser Vorschrift.
    Sehr hilfreich sind auch die buchbezogenen Einleitungen zu Beginn des Kommentars, in denen u.a. die in der Neuauflage berücksichtigten Gesetzesänderungen aufgelistet sowie die für die Bearbeitung herangezogenen wichtigsten Rechtsquellen und Literatur genannt werden.
    Die Neuauflage ist am 16.10.2017 erschienen und befindet sich auf dem Stand Oktober 2017/Januar 2018. Es wurde darin eine Vielzahl neuer Fundstellen eingearbeitet und mehrere neue bzw. geänderte Gesetze berücksichtigt, etwa zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren, zur elektronischen Akte in der Justiz und zum elektronischen Rechtsverkehr, zum Internationalen Privat- und Zivilverfahrensrecht, zur Reform des Bauvertragsrechts zum 01.01.2018 sowie zum Durchführungsgesetz zur EU-Kontopfändungsverordnung. Auch der spätestens ab dem 01.01.2022 in Kraft tretende § 130d ZPO zur Nutzungspflicht elektronischer Dokumente für Rechtsanwälte und Behörden ist bereits kommentiert enthalten, vorsorglich aber noch kursiv gedruckt.
    Die jährliche Neuerscheinung im letzten Quartal eines jeden Jahres garantiert, dass sich der Kommentar stets auf dem aktuellen Stand befindet. Wenn man dies möchte, kann man das Buch auch mit Aktualisierungsservice bestellen, so dass man bei Erscheinen einer Neuauflage diese automatisch zugeschickt erhält, ohne aber zur Abnahme verpflichtet zu sein.
    Das von Baumbach begründete und von Lauterbach bzw. Albers, allesamt erfahrene Richter, fortgeführte Werk wird inzwischen alleine von Dr. Peter Hartmann bearbeitet. Dies merkt man auch, da es keine Brüche in der Kommentierung durch unterschiedliche Bearbeiter gibt.
    Der ZPO-Kommentar von Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann hat sich in den letzten 30 Jahren zu einer echten Alternative zum "Zöller" entwickelt. Für nur 169,00 € erhält man auf 3.365 Seiten eine vollständige Kommentierung der ZPO und der wichtigsten Vorschriften relevanter Nebengesetze. Zusammen mit dem "Palandt" ist man damit im Zivilrecht bestens aufgestellt."
    Expertenstimme von Tanja Fuß; MPA, Anwaltskanzlei Fuß, Stuttgart, 22.12.2017, zur 76. Auflage 2018
     
  • "(...) Die stets sehr aktuelle, verständliche und systematische Kommentierung - die zwölfte des Verfassers als alleiniger Kommentator - bietet eine der besten und interessantesten Kommentierungen der ZPO und weiterer Gesetze. Die Kommentierung bewegt sich auf einem sehr hohen, wenn auch praxisbetonten Niveau und ist längst ein ,,Klassiker", mit sehr guten Gründen."
    in: www.juralit.com 26.10.2017, zur 76. Auflage 2018


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Begründet von link iconDr. Adolf Baumbach, weiland Senatspräsident beim Kammergericht. Fortgeführt zunächst von link iconProf. Dr. Wolfgang Lauterbach, weiland Senatspräsident beim Hanseatischen Oberlandesgericht. Und sodann von link iconDr. Jan Albers, weiland Präsident des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts. Nunmehr verfaßt von link iconDr. Dr. Peter Hartmann