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Standardwerk

Fischermann, Thomas / Tenharim, Madarejúwa

Der letzte Herr des Waldes

Ein Indianerkrieger aus dem Amazonas erzählt vom Kampf gegen die Zerstörung seiner Heimat und von den Geistern des Urwalds
Lebenszeugnis/Autobiographie 
2. Auflage 2018. Buch. 205 S.: mit 27 Abbildungen in Farbe sowie 2 Karten. Hardcover
C.H.BECK ISBN 978-3-406-72153-3
Format (B x L): 13,9 x 21,7 cm
Gewicht: 403 g
  • Rhein-Zeitung, 15.10.18
    "Weit entfernt von jeglichem Exotismus oder einem verklärenden Blick, zeigt dieses Buch, warum der Kampf gegen die Naturzerstörung das Gebot der Stunde ist.“
    Rhein-Zeitung
  • Badische Zeitung, 6. Juni 2018
    "Eine atmosphärisch dichte, empirisch gesättigte und nicht zuletzt menschlich zutiefst berührende Erzählung."
    Hartmut Buchholz, Badische Zeitung,  6. Juni 2018
  • ZEIT online, 29. April 2018
    "Diese poetische, sachliche und hautnahe Lebensgeschichte gibt einen Einblick in eine uns sehr fremde Welt und sagt mehr als jeder Klimabericht. Lasst uns den Amazonas retten!"
    Britta Maschek, ZEIT online, 29. April 2018
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. April 2018
    "Ein anschauliches und realistisches Porträt dieser indigenen Volksgruppe."
    Karl-Heinz Kohl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24. April 2018
  • Rhein Neckar Zeitung, 14. April 2018
    "Thomas Fischermann entschied sich zur Erzählung aus den Augen von Madarejúwa. Dadurch erst kann man eintauchen, quasi die Geräusche hören, bei den Expeditionen im Amazonaswald dabei sein."
    Rhein Neckar Zeitung, 14. April 2018
  • Kölner Stadt-Anzeiger, 25. März 2018
    "Sehr bewegendes Buch."
    Stephan Klemm, Kölner Stadt-Anzeiger, 25. März 2018
  • ORF Ö1, 30. März 2018
    "Zutiefst menschliches Buch."
    Wolfgang Ritschl, ORF Ö1, 30. März 2018
  • Max Moor, ARD
    "Was nach Grimms Märchen, Avatar oder Lederstrumpf klingt, ist der Titel eines alles andere als romantischen Dokumentarbuches. Beschrieben wird das Leben eines mit der Natur auf Du und Du stehenden Bewohners des Amazonas-Urwaldes."
    Max Moor, ARD 
  • Tageszeitung
    "Es ist ein großartiges, weises Buch geworden, erzählt aus der Perspektive des jungen Mannes Madarejúwa Tenharim, der versucht, mit seinem Volk zu überleben."
    Martin Kaul, Redakteur der Tageszeitung
  • Die ZEIT
    "Wie kann man eine untergehende Welt verstehen? 2013 schickte das ZEITmagazin Thomas Fischermann ins Amazonas­gebiet, um über den Konflikt zwischen weißen Baumfällern und dem Volk der Tenharim zu berichten. Mehrere Tage benötigte Fischermann, um vom ZEIT-Büro in Rio de Janeiro aus anzureisen. Die Begegnung mit einem jungen Indianer­krieger ließ ihn nicht mehr los."
    Die ZEIT
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