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Standardwerk

Beck'sches Mandatshandbuch Zivilrechtliche Berufung

Zahlreiche Muster, Formulierungsvorschläge, Übersichten und Tipps
Handbuch 
6., völlig neubearbeitete Auflage 2018. Buch. LIII, 465 S. Hardcover
C.H.BECK ISBN 978-3-406-70968-5
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 1185 g
  • "(...) Das Handbuch kann uneingeschränkt empfohlen werden, weil es sich keiner Thematik zum Berufungsrecht in Zivilsachen entzieht und zudem Praxiswissen vermittelt, das auf andere Art und Weise nicht ohne weiteres erworben werden kann. Dem fleißigen Rechtsanwalt offeriert das Handbuch für jedwede Fragestellung eine detaillierte Aufbereitung von Gesetzgebung, Rechtsprechung und aktuellster Literatur. Wer sich die Zeit nimmt, dieses Werk in seine Tätigkeit miteinfließen zu lassen, wird davon profitieren. Es ist daher am Arbeitsplatz unentbehrlich und dient auch dem Rechtsreferendar als Ratgeber mit einem kleinem Amuse-Bouche im Hinblick auf die Tätigkeit als Rechtsanwalt oder Richter in der Berufungsinstanz."
    Konstantin Georg Manus, LL. M. (Stellenbosch), Rechtsreferendar am Oberlandesgericht Frankfurt am Main, Frankfurt a. M., in: http://dierezensenten.blogspot.com 14.10.2018, zur 6. Auflage 2018


  • "(...) Zusammenfassend ist zu betonen, dass das Handbuch auch in der Neuauflage ein unverzichtbares und verlässliches Arbeitsmittel des forensisch tätigen Rechtsanwalts darstellt."
    Richter am OLG a.D. Dr. Helmut Hoffmann, Ulm, in: NJW 43/2018, zur 6. Auflage 2018


  • "(...) Das Werk bietet dem Rechtsanwalt das nötige juristische und faktische Handwerkszeug des Berufungsrechts in Zivilsachen. Neben Vorbereitung, Einlegung und Begründung der Berufung sind auch die Verteidigung des Berufungsbeklagten, die Berufungsverhandlung und weitere wichtige Einzelheiten behandelt."
    in: KammerForum 02/2018, zur 6. Auflage 2018
     
  • "(...) Hervorzuheben ist, dass das Werk ein umfassendes Nachschlagewerk für alle mit dem zivilprozessualen Berufungsrecht befassten Praktiker und Wissenschaftler ist. Der Autor hat Rechtsprechung und Literatur umfassend ausgewertet; auf vielen Seiten nimmt der Fußnotenapparat mehr Raum ein als der Text des Autors. Das Fachbuch ist damit nicht nur den im Zivilrecht tätigen Anwälten sondern auch allen Richterinnen und Richtern, die mit Berufungssachen befasst sind, zu empfehlen."
    Richterin am Landgericht Fahrner, in: Die Justiz 01/2015, zur 5. Auflage 2013

  • "(...) Dem gewissenhaft arbeitenden Rechtsanwalt stellt das Handbuch für jegliche Fragestellungen eine umfassende Aufbereitung von Rechtsprechung und Literatur zur Verfügung, die ihn in die Lage versetzt, eine vertiefte Darstellung der jeweiligen eigenen Rechtsposition zu formulieren. Es ist deshalb auf dem Schreibtisch jedes im Zivilrecht forensisch tätigen Rechtsanwalts unentbehrlich."
    Dr. Helmut Hoffmann in: NJW 19/2014, zur 5. Auflage

  • "(...) Wie eingangs schon erwähnt: Die Lektüre des Buches strengt an, verlangt das Mitdenken und bringt eine Fülle von Anregungen und Hinweise, die man in einem reinen Kommentar wohl kaum finden wird. Durch die sehr klare Gliederung (S. VII-XVIII) findet der Leser schnell den Abschnitt, in dem sein aktuelles Problem abgehandelt wird. Es ist kein Lehrbuch, mit dessen Hilfe ab und zu eine Berufung durchgeführt werden kann, es ist eine hervorragende Handreichung für den mit Rechtsmitteln nicht ganz unerfahrenen Juristen, sei er Anwalt oder Richter, denn die Ausführungen sind nicht auf einen Berufsstand zugeschnitten."
    Dr. Peter Friedend, Vors. Richter am OLG a.D., in: Forum Familienrecht 11/2013, zur 5. Auflage

  • "(...) Für die praktische Arbeit ist das Werk überaus geeignet und jedem zivilrechtlich tätigen Rechtsanwalt uneingeschränkt zu empfehlen. Gerade im Hinblick auf die oft hohen wirtschaftlichen Werte, mit denen sich Berufungssachen befassen, sind die 79 € für das Werk sicherlich gut investiert."
    RA Florian Decker, in: www.dierezensenten.blogspot.de 04.11.2013, zur 5. Auflage

  • "(...) Das in der Reihe Beck’sches MandatsHandbuch erscheinende Werk von Doukoff über die Zivilrechtliche Berufung liegt mittlerweile bereits in 5. Auflage, die völlig neu bearbeitet wurde, vor. Es bietet dem Rechtsanwalt bei der Bearbeitung eines Berufungsmandates in Zivilsachen eine konkrete Hilfestellung und vermittelt das nötige juristische und faktische Handwerkszeug des Berufungsrechts. Das Handbuch ist in folgende Teile gegliedert: Vorbereitung der Berufung, Berufungseinlegung und Berufungsbegründung, Verteidigung des Berufungsbeklagten, Berufungsverhandlung, besondere Formen der Verfahrensbeendigung (wie z. B. Berufungsverzicht, Berufungsrücknahme und Prozessvergleich) sowie Vorbereitung der Revision. Ebenfalls behandelt werden weitere wichtige Einzelheiten in ausführlicher und vertiefender Dastellung. Für die eigene Fallbearbeitung finden sich zahlreiche Muster, ABC-Stichwortreihen, Rechtsprechungsübersichten und ausgewählte Zitate aus der – häufig auch unveröffentlichten – Rechtsprechung. Der Belegapparat ist ungewöhnlich ausführlich und auf Vollständigkeit angelegt. Der Praktiker wird hierdurch in die Lage versetzt, gegenüber Gericht und Gegner eigenständig und differenziert zu argumentieren. Hilfreiche Formulierungsvorschläge und Tipps ergänzen die Darstellung.

    Der Autor ist Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht München und verfügt über eine große Erfahrung in der Aus- und Weiterbildung von Rechtsreferendaren, Richtern und Rechtsanwälten. Der Leser profitiert dabei ungemein vom großen beruflichen Erfahrungsschatz des Autors. So wird zur fehlerhaften Beweiswürdigung zutreffend darauf hingewiesen, dass die Annahme des Gesetzgebers in § 529 Abs. 1 Nr. 1 ZPO, dass die Beweiswürdigung erster Instanz im Normalfall richtig ist, offensichtlich falsch ist (Rdn 444). Im Fußnotenbeleg zu dieser Feststellung wird darauf hingewiesen, dass nach den Erfahrungen des Autors nicht einmal die Hälfte der Beweisaufnahmen und –würdigungen den rechtlichen und aussagepsychologischen Anforderungen genügt. Die Beweisaufnahmen sind durch zahlreiche Verfahrensfehler und häufig kaum brauchbare Vernehmungsniederschriften gekennzeichnet; ein Großteil der Beweiswürdigungen, sofern eine solche überhaupt vorliegt, erschöpfen sich in floskelhaften Leerformeln. Zu den Sachverständigengutachten weist Doukoff zutreffend darauf hin, dass diese nur äußerst selten vollständig und kritisch gelesen werden und sich vielfach meist mehr oder weniger wörtliche Übernahmen aus den Zusammenfassungen der Gutachten in der Beweiswürdigung wiederfinden (Rdn 444, Fußnote 1511). Diese Feststellungen sind ernüchternd. Doukoff knüpft daran die wertvolle Empfehlung für den Berufungsführer, sich neben den gängigen Kommentaren zur Zivilprozessordnung auch mit Spezialwerken zur Beweisaufnahme und Beweiswürdigung im Zivilprozess zu beschäftigen und gibt hierzu Literaturvorschläge.

    Das Handbuch kann uneingeschränkt empfohlen werden, weil es einerseits keine Frage zum Berufungsrecht in Zivilsachen offenlässt und andererseits Praxiswissen vermittelt, das anderweitig nicht ohne Weiteres erworben werden kann. Der Rechtsanwalt ist nach der Lektüre „rasch im Thema“ und in der Lage, seinen Mandanten rechtssicher und zielführend durch die Untiefen des Berufungsrechts zu leiten. Eine Neuauflage steht und fällt mit ihrer Aktualität: Auch in diesem Punkt vermag der „Doukoff“ zu überzeugen. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind auf dem Stand 1. Februar 2013, teilweise auch schon 1. Juli 2013. Auch das Stichwortverzeichnis ist vollständig überarbeitet worden. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass der Leser mit dem „Doukoff“ ein höchst empfehlenswertes und verlässliches Praktikerhandbuch in den Händen hält."
    Expertenstimme von Rudolf Günter, zur 5. Auflage

  • "(...) Dieses Handbuch ist sicherlich eines der besten seiner Art und bietet dem Praktiker eine Fülle von erstklassigen Informationen für die Durchführung eines Berufungsverfahrens."
    in: www.juralit.com 08.07.2013, zur 5. Auflage

  • "Das Werk besticht zudem durch seine dogmatische und wissenschaftliche Tiefe (2.775 Fußnoten mit umfangreichen Nachweisen). Es ist in der Sache selbst daher sowohl Anleitungsbuch für die Praxis, als auch Handbuch, als auch Lehrbuch in einem, eine selten erreichte Qualifikation! weiter kann berichtet werden, dass das buch eme wahre Schatz- und Fundgrube an Zitaten und Hinweisen für jeden zivilprozessualen Praktiker ist. Der „Doukoff" ist m.E. das Standardwerk zur zivilgerichtlichen Berufung. Ohne Durcharbeitung desselben kann eine Berufung nur mit Glück, nicht , aber lege artis geführt werden. Alleine schon aus haftungsrechtlichen Gründen muss daher jedem forensisch tätigen Anwalt zum „Dönhoff" geraten werden. Zum Schluss sollte noch erwähnt werden, dass das Buch mit wichtigen kostenrechtlichen Hinweisen, Musterschriftsätzen und beispielhaften Berufungsanträgen abgerundet wird. Es handelt sich damit insgesamt um ein Werk, das aus der Praxis für die Praxis geschrieben ist, in der Praxis dringend benötigt wird und zudem den erforderlichen dogmatischen wissenschaftlichen Argumentationsunterbau liefert. Möchte es doch von vielen Juristen gelesen und genutzt werden."
    in: Neue Justiz 01/12, zur 4. Auflage 2010

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Von link iconNorman Doukoff, M.A., Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D.