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Erschienen: 11.12.2018

Beck'sches Formularbuch Bürgerliches, Handels- und Wirtschaftsrecht

Das Standardformularbuch zur Vertragsgestaltung
Formularbuch 
13., neubearbeitete und ergänzte Auflage 2019. Buch. XLV, 2833 S. Mit Freischaltcode zum Download der Formulare (ohne Anmerkungen). Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK ISBN 978-3-406-72235-6
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 2029 g
  • "(...) Das "Beck'sche Formularbuch" ist eine klare Kaufempfehlung insbesondere auch für Notarinnen und Notare, die ihre Amtstätigkeit aufnehmen. Darüber hinaus kann das Formularbuch auch in der Vorbereitung auf den Notarberuf große Hilfestellung leisten."
    Rechtsanwalt Christoph Sandkühler, in: KammerReport Hamm 02/2016, zur 12. Auflage 2016


  • "(...) Das Werk biete sowohl dem Allrounder als auch dem Experten eine wertvolle Hilfe in der täglichen Praxis. In den Anmerkungen sind zahlreiche Hinweise (vor allem auch auf die jeweils herrschende Rechtsprechung), die dazu dienen, Probleme zu erkennen, Fallstricke und Haftungssituationen zu vermeiden und ein gutes, rechtssicheres Resultat zu erarbeiten. Wie bei allen anderen Werken dieser Art, gilt aber auch hier: Nachdenken statt stupide Abschreiben. Aber das sollte sich von selbst verstehen. Als Leitfaden, Aufbauhilfe und Problembewusstseinsschärfer ist das Buch jedenfalls jedem ans Herz zu legen, der beratend und gestaltend im Zivilrecht tätig ist."
    in: dierezensenten.blogspot.de 15.03.2016, zur 12. Auflage 2016


  • "Ein Werk: Vorbildlich für die Vertragsgestaltung zum Bürgerlichen, Handels- und Wirtschaftsrecht, es enthält perfekte Verträge im Handels- und Wirtschaftsrecht. (...)"
    in: OWiZ 01/2014, zur 11. Auflage

  • "(...) Das Werk ist sodann mit einem Kaufpreis von 120,00 € zwar nicht eben billig. Setzt man den Preis aber in Relation zu dem massiven Inhalt des Werkes und nimmt man in Betracht, dass man einem solchen Standardwerk natürlich auch in Punkto Rechtssicherheit einen gewissen Autoritätsvorsprung zuerkennen darf, so kann kein Zweifel daran bestehen, dass das Werk auch seinen Preis und eine Empfehlung des Verfassers wert ist."
    RA Florian Decker, in: www.dierezensenten.blogspot.de 19.08.2013, zur 11. Auflage

  • "(...) Das Werk ermöglicht die perfekte Vertragsgestaltung im Handels- und Wirtschaftsrecht und ist Komplement zum prozessrechtlichen Formularbuch."
    Norbert Schneider in: AGSpezial 05/2013, zur 11. Auflage

  • "(...) Fazit: Für Rechtsanwälte, die sich nicht nur auf ein Rechtsgebiet spezialisiert haben, ist das „Beck'sche Formularbuch Bürgerliches-, Handels- und Wirtschaftsrecht" eine gute Grundlage für die Vertragsgestaltung im Zivilrecht. Für seltenere Vertragskonstruktionen kann man speziellere Formularbücher hinzuziehen."
    RAin Tanja Fuß in: AdVoice 02/2013, zur 11. Auflage

  • "(...) Insgesamt ist das Werk für den juristischen Generalisten unverzichtbar; er deckt damit eine ungeheure Bandbreite an zivilrechtlichen (und nicht nur wirtschaftsrechtlichen) Themen ab. Gleichzeitig ist das Buch auch für den spezialisierten Experten in den jeweiligen Bereichen von großem Nutzen. Wegen der hohen Qualität der Muster und Erläuterungen tut er gut daran, das gebotene Material mit dem zu vergleichen, was er selbst verwendet. Er wird mit Sicherheit die eine oder andere Idee noch aufgreifen und so seine Arbeitsprodukte vervollkommnen können. Fazit: Die Anschaffung ist uneingeschränkt jedem rechtsgestaltend tätigen Juristen zu empfehlen, sei er Anwalt, Syndikus oder Notar."
    Notar und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Dr. Klaus J. Müller, in: NJW 28/2013, zur 11. Auflage

  • Der 2005 herausgebrachte AnwaltKommentar BGB erscheint nunmehr nach Verlagswechsel in zweiter Auflage als NomosKommentar BGB. Die Praxisorientierung zeigt sich in der erheblichen Zahl der kommentierenden Rechtsanwälte und Richter, welche freilich die der Hochschullehrer nicht überwiegt. Letztere sind größtenteils als Kenner des Internationalen Privatrechts ausgewiesen. Dessen Bearbeitung nimmt denn auch rund ein Drittel des Bandes in Anspruch, wobei die Kommentierungen zu den Verordnungen Rom I und Rom II sogar in einen eigenen Band ausgesondert worden sind (Rom III wird hingegen als Anhang zu Art. 17 EGBGB von Gruber kommentiert, der sich wohldurchdacht für eine restriktive Deutung des bemerkenswerten Art. 10 Rom-III-VO als spezielle Ordre-public-Klausel ausspricht [Rdnr. 21]). Dementsprechend umfassend fallen auch die Erläuterungen zu einschlägigen völkerrechtlichen Rechtsakten in den Anhängen zu den EGBGB-Vorschriften aus. Auch über sich nur abzeichnende Rechtsentwicklungen wird umsichtig aufgeklärt. So erläutert Kroiß zu Art. 25 EGBGB bereits Grundzüge des Entwurfs für eine EU-ErbrechtsVO (KOM[2009] 154 endg.; vgl. inzwischen VO 650/2012/EU). Hinsichtlich der BGB-Kommentierung fällt zunächst eine nicht nach dem System der Rechtsnormen, sondern nach Lebenssachverhalt geordnete Darstellung ins Auge: Im Anhang zu § 156 BGB werden von Kremer umfassend die im Zusammenhang mit Internet-Versteigerungen auftretenden Probleme (bspw. Fragen des Vertragsschlusses, Mängelhaftung und Verbraucherschutz) erläutert. Die hilfreiche Darstellung macht den Rückgriff auf die Kommentierungen der einschlägigen Normen freilich nicht obsolet: So wendet Ackermann sich entschieden dagegen, die Haftung für „Account-Missbrauch“ über eine „extensive, unkonturierte Handhabung der Regeln über die Anscheinsvollmacht“ zu begründen (§ 172 Rdnr. 13) und spricht sich stattdessen für eine Analogie zu § 172 BGB aus – das ist auch entgegen BGH, NJW 2011, 2421, überzeugend. Im Anhang zu § 133 BGB über Auslegung von Gesetzen und Rechtsfortbildung erläutert Looschelders unter anderem richtlinienkonforme Auslegung und Rechtsfortbildung (Rdnrn. 30 ff.) einschließlich der gespaltenen Auslegung überschießend umsetzenden nationalen Rechts (Rdnr. 35). Auch im Übrigen kann man wohl die europäisch überformten Regelungsmaterien als am wenigsten konsolidiert ansehen: Noack und Kremer sprechen sich gegen den BGH dafür aus, dass Internetseiten generell die Textform des § 126 b BGB erfüllen (dort Rdnr. 16). Die Kommentierung der §§ 13 f. BGB behandelt auch die (umstrittene) Abweichung des deutschen Verbraucherbegriffs von der geläufigen Richtliniendefinition hinsichtlich des Merkmals der Selbstständigkeit. Soweit Ring hier allerdings die Zulässigkeit der Erweiterung des Kreises der als Verbraucher geschützten Nachfrager noch auf den mindestharmonisierenden Charakter der umgesetzten Richtlinien stützen will (§ 14 Rdnr. 22), muss die Argumentation für die jüngere Linie der vollharmonisierenden Richtlinien (RL 2002/65/EG und folgende) künftig ausgetauscht werden: Ist der Nachfrager kein Verbraucher im Sinne einer solchen Richtlinie, fällt der Vertrag erst gar nicht in ihren Anwendungsbereich (klarstellend Erwägungsgrund 13 der RL 2011/83/EU). Wenig überraschend für eine Folgeauflage eines am Markt etablierten Werks erscheint der Band als durchweg solide Handwerkskunst. Die Kommentierungen zeichnen sich durch Aktualität und Meinungsfreude aus; dadurch reizen die Autoren zuverlässig zum Diskurs. Kurz: Ein lebendiger Kommentar, dem ohne Vorbehalt breite Rezeption gewünscht werden kann.
    Professor Dr. Boris Schinkels, LL. M. (Cambridge), Greifswald, in: NJW 29/2013 zur 2. Auflage

  • „Wenn man einen Fingerzeig nur hat, lässt sich’s schon eher weiter fühlen“. Zugegeben: Goethe hat dies nicht im Zusammenhang mit der Welt der Paragrafen und Verträge bemerkt. Aber, Jurist der er war, hätte er das sicher auch als Überschrift für eine Mustertextsammlung gelten lassen. Denn schwer ist allein der Anfang; wenn das Gerüst erst einmal steht, kommen die Feinheiten von selbst. Und nur als Rahmen, als Ausgangspunkt, sollte man Muster begreifen. Wer dagegen Formulare wortgetreu und unbesehen übernimmt, wird der vielgestaltigen Lebenswirklichkeit nicht gerecht. Immer sollte der Rechtsgestalter auf dem Boden des Mustertextes zunächst sowohl vom Sachverhalt als auch vom rechtlichen Umfeld her „weiter fühlen“, bevor er dann die letztliche Vertragslösung zu Papier bringt. Dabei bieten ihm die insgesamt über 500 Mustertexte des Beck’schen Formularbuchs für das Bürgerliche, Handels- und Wirtschaftsrecht jeweils weitaus mehr als einen Fingerzeig. Vielmehr erhält der Leser umsichtig gestaltete und umfassend ausformulierte Komplettvorlagen an die Hand. Diese sind zudem jeweils durch einen umfangreichen Anmerkungsapparat erläutert. Dadurch kann der Nutzer die einzelnen Klauselvorschläge schnell vor dem jeweiligen rechtlichen Hintergrund einordnen und etwaige Anpassungen kundiger und fachgerechter vornehmen. Inhaltlich spannt das auf den neuesten Stand (1. 8. 2012) gebrachte Werk einen außerordentlich weiten Bogen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Bürgerlichen Recht. Hier werden Vorlagen für zahlreiche praktisch wichtige Rechtsgeschäfte und Vertragstypen aus allen fünf Büchern des BGB geboten, einschließlich Unternehmenskauf. Es folgen gesellschaftsrechtliche Muster zu den praktisch wichtigen Gesellschaftsformen, Vorlagen zum Umwandlungsrecht einschließlich der grenzüberschreitenden Verschmelzung (sowohl der Hinein- als auch der Herausverschmelzung, erläutert am Beispiel einer niederländischen B. V.) und den Schluss bilden Formulare zu Schiedsverfahren und Mediation. Eine Reihe von Mustern sind, praktischen Entwicklungen folgend, sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache abgefasst. Das betrifft in erster Linie, aber nicht nur, den Unternehmenskauf. Insoweit bietet das Werk im Übrigen nicht nur den eigentlichen Kaufvertrag (in verschiedenen Varianten), sondern auch weitere, typischerweise in solchen Transaktionen verwendete Dokumente (Engagement Letter, Letter of Intent, Due Diligence List, Data Room Rules, Reliance Letter, Non-Reliance Letter, Closing Memorandum etc.). Ergänzt wird das Buch durch eine CD, welche den schnellen praktischen Zugriff auf die Muster erleichtert. Komfortabel erschlossen wird die Informationsfülle durch ein überaus stichwortreiches und gut strukturiertes Sachverzeichnis, das allein fast hundert Seiten füllt. Es führt ohne Zeitverlust geradewegs auch zu den jeweils gesuchten Einzelfragen in den umfangreichen Erläuterungen. Insgesamt ist das Werk für den juristischen Generalisten unverzichtbar; er deckt damit eine ungeheure Bandbreite an zivilrechtlichen (und nicht nur wirtschaftsrechtlichen) Themen ab. Gleichzeitig ist das Buch auch für den spezialisierten Experten in den jeweiligen Bereichen von großem Nutzen. Wegen der hohen Qualität der Muster und Erläuterungen tut er gut daran, das gebotene Material mit dem zu vergleichen, was er selbst verwendet. Er wird mit Sicherheit die eine oder andere Idee noch aufgreifen und so seine Arbeitsprodukte vervollkommnen können. Fazit: Die Anschaffung ist uneingeschränkt jedem rechtsgestaltend tätigen Juristen zu empfehlen, sei er Anwalt, Syndikus oder Notar.
    Notar und Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht Dr. Klaus J. Müller, in: NJW 28/2013, zur 11. Auflage

  • "(...) Für die notarielle Praxis empfiehlt sich das Formularbuch auch in seiner aktuellen Auflage durch seine bemerkenswerte Bandbreite bei der nach wie vor durchgehaltenen Beschränkung auf einen Band. Es werden alle wesentlichen notarrelevanten Gebiete des materiellen Rechts mit sachgerechter Schwerpunktsetzung behandelt (angeregt sei allerdings die Aufnahme eines Formulars einer unterhaltsverstärkenden Vereinbarung unter Eheleuten), wenngleich - dem Konzept entsprechend - nicht stets in der Tiefe z. B. eines Notarhandbuchs. Dafür aber finden sich hier für den Notar zusätzlich nützliche Hilfen für Beratungen, die über den Kernbereich notarieller Tätigkeit hinausgehen, wie auch Hilfen für den Notar in seiner Rolle als freiberuflicher Unternehmer und Arbeitgeber, die z. B. Notarhandbücher nicht bieten. Als Beispiel seien willkürlich und nicht abschließend genannt: Merkblatt für die Gründung und Führung eines eingetragenen Vereins (I. A. 3.), Pachtvertrag über ein landwirtschaftliches Grundstück (III. D. 18.), der gesamte arbeitsrechtliche Teil (II. D.) und Formulare für Verschmelzungen unter Beteiligung ausländischer Rechtsträger (XL 19. bis XI. 25.). Auch die Neuauflage ist daher eine echte Bereicherung für die Bibliothek des Notars."
    Notar Dr. Benedikt Selbherr in: MittBayNot 04/2013, zur 11. Auflage

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Herausgegeben von link iconProf. Dr. Michael Hoffmann-Becking, Rechtsanwalt, und link iconDr. Alexander Gebele, LL.M., Notar. Autoren: link iconProf. Dr. Michael Bartsch, Rechtsanwalt, link iconDr. Gesa Beckhaus, LL.M., Notarin, link iconDr. Lucina Berger, LL.M., Rechtsanwältin, link iconDr. Michael Bernauer, link iconDr. Matthias Blaum, Rechtsanwalt, link iconDr. Johann Andreas Dieckmann, M.St., Notar, link iconDr. Martin Feick, Rechtsanwalt, link iconDr. Alexander Gebele, LL.M., Notar, link iconDr. Hendrik Haag, Rechtsanwalt, link iconDr. Christian Hoefs, Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Michael Hoffmann-Becking, Rechtsanwalt, link iconDr. Marc Leonhard, LL.M., Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Ulrich Locher, Rechtsanwalt, link iconDr. Dr. Jörg Maurer, Rechtsanwalt, link iconDr. Wolfgang Meyer-Sparenberg, Rechtsanwalt, link iconDr. Thomas Nägele, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz, link iconDr. Damian Wolfgang Najdecki, Notar, link iconDr. Steffen Ott, Notar, link iconDr. Wolfgang Reetz, Notar, link iconDr. Michael Reiling, Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Jörg Risse, LL.M., Rechtsanwalt, link iconDr. Kai-Steffen Scholz, Rechtsanwalt, link iconDr. Carsten Walter, Geschäftsführer der Notarkammer Baden-Württemberg, link iconDr. Christina Weidmann, Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht, und link iconDr. Christian Wentrup, Rechtsanwalt