Schnell & portofrei.
Alle Medien. Alle Verlage.

Detailsuche

von Heintschel-Heinegg

Strafgesetzbuch: StGB

Kommentar
Schneller Überblick durch klare Systematik
Kommentar 
2. Auflage 2015. Buch. XXXIX, 2875 S. In Leinen
C.H.BECK ISBN 978-3-406-66118-1
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 2201 g
  • "(...) Studierende und Rechtsreferendare können den Kommentar sehr gut für Hausarbeiten nutzen. Für Richter, Staatsanwälte und Strafverteidiger stellt er eine sehr wertvolle Arbeitshilfe dar; "das Standardwerk für Praktiker" - wie ihn die Verlagswerbung anpreist - bleibt jedoch der "Fischer"..."
    Dr. Dieter Rohnfelder, in: Archiv für Kriminologie 03/04 2015, zur 2. Auflage 2015

     

  • "(...) Fazit: Bei dem Werk handelt es sich um einen zweifellos wissenschaftlich fundierten und sehr praxistauglichen Kommentar, der eine besondere Serviceorientierung gegenüber dem Leser aufweist. Er kann sich auf dem immer härter konkurrierenden Markt sehen lassen. Dabei ist sein vergleichsweise hoher Anschaffungspreis noch tolerabel. Der Kommentar ist sein Geld wert."
    Prof. Dr. B. Blum, Bielefeld, in: DVP 01/2016, zur 2. Auflage 2015


  • "(...)Das "Strafgesetzbuch" von Heintschel-Heinegg ist ein rundum stimmiger Kommentar, der allen mit Fragen des Strafrechts regelmäßig befassten Juristen uneingeschränkt zur Anschaffung empfohlen werden kann. Der Rezensent hat das Werk in Griffweite in seinen Handapparat aufgenommen."
    RA und Akad. Rat a. Z. Florian Albrecht M.A., Universität Passau, in: Die Polizei 08/2015, zur 2. Auflage 2015


  • "(...) Die hohe Aktualität des Buches - Stand der 2. Auflage ist Juli 2014 - sowie die dem Bearbeiterverzeichnis zu entnehmenden 20 hochkarätigen Bearbeiter machen den von Heintschel-Heinegg zu einem durchweg empfehlenswerten Werk, das kaum Raum für Kritik lässt, das allerdings auch seinen Preis hat."
    in: www.dierezensenten.de 02.09.2015, zur 2. Auflage 2015

  • "(...) . Das Praktiker-Standardwerk kann für die tägliche Arbeit sehr empfohlen werden."
    Ministerialrätin Sabine Weidtmann-Neuer, in: Staatsanzeiger für das Land Hessen 03.08.2015, zur 2. Auflage 2015


  • "(...) Der Kommentar überzeugt durch einen sehr transparenten und benutzerfreundlichen Aufbau (der im Besonderen Teil dem universitären Prüfungsschema folgt). Selbst bei umfangreichen Kommentierungen behält der Leser stets den Überblick. Dargestellt wird die höchstrichterliche Rechtsprechung, bei deren Fehlen die „herrschende Meinung". Viele Beispiele illustrieren komplizierte Auslegungsfragen, die Kasuistik wird übersichtlich eingerückt. Ein „Alleinstellungsmerkmal" des Kommentars ist der häufig am Schluss der Kommentierung einer Vorschrift platzierte Abschnitt „Verfahrensrechtliche Besonderheiten", der zahlreiche Querverweise auf relevante Vorschriften in StPO und GVG enthält. (...)"
    Dr. Dieter Rohnfelder, in: Archiv für Kriminologie 05-06/ 2010, zur 1. Auflage 2010

  • Expertenstimme von Dr. Thomas Grützner Baker & McKenzie Partnerschaft von Rechtsanwaelten, Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Solicitors, zur 1. Auflage 2010:
    "Dieser kürzlich erschienene Kommentar ist die erste Print-Version des Beck’schen Onlinekommentars zum StGB. Der Beck’sche Onlinekommentar zum StGB gab vor wenigen Jahren den Startschuss zu einer neuen Generation von Kommentarliteratur, welche nicht nur in der praktischen Arbeit, sondern auch in der wissenschaftlichen Arbeit zu einem ebenso gern genutzten wie festen Bestandteil der Recherche wurde. Bei dem Werk handelt es sich somit um das Gegenstück des ständig auf dem Laufenden gehaltenen Onlinekommentars zum StGB, welches von den Bearbeitern stets engagiert und pünktlich fortgeschrieben wurde und eine aktuelle umfangreiche Darstellung des materiellen Strafrechts bietet.
    Die erste Print-Version des Beck’schen Onlinekommentars zum StGB ist auf einem Stand, welcher der Online-Edition 11 entspricht. Der Kommentar enthält also insbesondere Ausführungen zu dem „Gesetz zur Verfolgung der Vorbereitung von schweren Gewalttaten“ (BGBl I S.2437), welches am 3. August 2009 in Kraft trat und zu dem „Gesetz zur Änderung des Strafgesetzbuches – Strafzumessung bei Aufklärungs- und Präventionshilfe“ (BGBl I S.2288), welches am 1. September 2009 in Kraft trat.
    Ein Blick in das Bearbeiterverzeichnis dieses Kommentars verdeutlicht, welch hochqualifizierte und auserwählte Bearbeiterschar für die Qualität dieses Kommentars sorgt. Positiv ist an dem Bearbeiterkreis dieses Kommentars auch seine Mischung. Sowohl renommierte Strafrechtslehrer als auch verschiedene Praktiker konnten für die Bearbeitung verschiedener Kapitel gewonnen werden.
    Bereits bei einem ersten Blick in den Kommentar fällt auf, wie anwendungsfreundlich der Kommentar aufgebaut ist. Angefangen bei einer gut leserlichen Schriftgröße über hilfreiche Übersichten, bis hin zu einem differenzierten Stichwortverzeichnis wird demjenigen, der in der täglichen Arbeit mit dem Kommentar befasst ist, die Recherche leicht gemacht. Jedoch nicht nur dieser formelle Rahmen, sondern auch der materielle Inhalt überzeugen schnell. Dabei fällt in positiver Hinsicht insbesondere auch auf, dass der Kommentar einerseits selbstverständlich auch Verweise auf weiterführende Literatur und Rechtsprechung enthält, andererseits die Ausführungen des Kommentars jedoch mit diesen Verweisen nicht überfrachtet werden oder gar den Lesefluss stören.
    Der Kommentar überzeugt durch seine Inhalte. So haben beispielsweise die Bearbeiter der Kapitel stets auch die den Praktiker oftmals interessierenden Fragen des Verfahrensrechts und des internationalen Strafrechts im Blick. Zu diesen Themenbereichen finden sich grundlegende, hilfreiche Ausführungen und in diesem Zusammenhang auch Verweise zu weitergehender Literatur. Beispielsweise werden bei der Kommentierung der in der praktischen Arbeit wichtigen Vorschrift des § 298 StGB auch dessen Zusammenspiel mit dem Verfahrensrecht des Ordnungswidrigkeitenrechts und die möglichen Auswirkungen der Globalisierungs- und Internationalisierungstendenzen des Vergaberechts angesprochen und auf diese Weise Problembewusstsein geschaffen.
    Insgesamt ist die Frage, ob es neben den verschiedenen Kommentarwerken noch eines weiteren Kommentars bedurfte, schnell und ohne jeden Zweifel positiv zu beantworten. Die Print-Version des Beck’schen Onlinekommentars zum StGB ermöglicht denjenigen, die für ihre Arbeit im Internet aber auch in Print-Versionen recherchieren, einen Kommentar, indem sie sich egal, welche Recherchemöglichkeit ihnen gerade offensteht, schnell wiederfinden. Es ist daher zu begrüßen, dass es den Beck’schen Onlinekommentar zum StGB nun auch als Print-Version gibt."

  • "(...) Der von Heintschel-Heinegg herausgegebene Kommentar zum StGB stellt damit bereits in seiner ersten Print-Aufla-ge eine echte Alternative zu den bereits zahlreich vorhandenen und gut eingeführten Kommentaren zum StGB dar."
    Katja Beyerlein Staatsanwältin, in: Deutscher Richterbund 2/ 2010, zur 1. Auflage 2010

  • "(...) Nach Inhalt und Aufmachung steht der neue Kommentar zum StGB in der Tradition seiner Vorgänger aus gleichem Hause. Die berufliche Vielfalt seiner Autoren spiegelt seinen gleichermaßen wissenschaftlichen wie praktisch ausgerichteten Charakter.(...)"
    Dr. Klaus Dau, in: Neue Zeitschrift für Wehrrecht 05/ 2010, zur 1. Auflage 2010

  • "(...) Ansonsten ist meiner Ansicht nach gerade die Kompression ohne Verzicht auf Details das eigentlich Positive an diesem Kommentar, der eine Vielzahl auch praktisch wichtiger Prüfungsaspekte aufführt, ohne ausufernd zu sein oder sich in , realitätsfernen Scheindebatten zu verlieren. Praktisch nur schwer nachzuweisende Tatbestände wie der räuberische Diebstahl werden ebenso sorgfältig aufbereitet wie die Dauerbrenner der Urkundenfälschung, der Trunkenheitsfahrt oder - sehr erfreulich aus Ausbildungssicht - der Körperverletzung. Viele Einzelheiten des Allgemeinen Teils, etwa die Garantenstellung, die Irrtumsvarianten oder die Notwehr sind systematisch und gut verständlich aufbereitet, sodass man diese Bereiche parallel zum Lehrbuch nutzen kann. Darüber hinaus birgt der Kommentar auch präzise Hilfestellungen für den Prozess, gerade wenn es z.B. um den Sitzungsdienst mit Plädoyer geht, wenn etwa im Bereich der Schuldunfähigkeit die Voraussetzungen anschaulich vorgestellt werden oder bei der Fahrerlaubnisentziehung die Prüfungsschritte pragmatisch erfasst sind.
    Persönlich möchte ich den BeckOK StGB in der täglichen Arbeit nicht missen und arbeite deshalb auch gerne mit der gedruckten Variante, selbst wenn diese nach einigen Monaten der Online-Variante hinterherhinken könnte. Die Grundlagen des StGB sind aber ganz unabhängig von der Aktualität so gut dargestellt, dass man diesen „neuen" Kommentar mit Nachdruck zur Vertiefung der strafrechtlichen Kenntnisse im Rahmen des Studiums empfehlen kann und aufgrund der Vielzahl von Praktikern unter den Autoren erst recht zur Nutzung im Referendariat."
    in: www.studjur-online.de 18.10.2010, zur 1. Auflage 2010

  • "(...) Für mit dem Strafrecht regelmäßig beschäftige Berufsträger wird man das Werk auf jeden Fall zu Erwerb empfehlen können. Auch nur gelegentlich mit dieser Materie befassten Berufsträgern kann man zum Kauf durchweg raten. Im Hinblick auf die staatlichen Einkaufsstellen kann man sagen, dass diese durch eine Mehrinvestition in Arbeitsmaterial dadurch sparen können, indem sie ihrem Personal auf der Staatsanwaltschaft und der Gerichtsbarkeit hierdurch ein schnelleres - und auch fachlich korrekteres - Arbeiten ermöglichen. Der zuletzt genannte Aspekt ist etwa im Hinblick auf Überlastung der Justiz durch Ausschöpfung des Instanzenzugs relevant: Wenn das Ersturteil solide und damit überzeugend begründet ist, dann wird so mancher jauf ein Rechtsmittel verzichten. Wer also am Arbeitsmaterial spart, der spart an der falschen Stelle: Sodass man diesen Stellen einen Test dieses Werkes in Bezug zum Zeit- und Qualitätszugewinn im Rahmen der staatlichen Strafrechtspflege anraten möchte."
    Rechtsanwalt Andreas Wisuschil, Wisuschil & Partner - RAe, in: MAV, Münchener Anwaltsverein 08-09/ 2010, zur 1. Auflage 2010

  • "(...) Fazit: Mit den überaus übersichtlichen Darstellungen und Beispielen ist der Kommentar ein Basisinstrument nicht nur für jeden Studenten, sondern auch für den professionellen Praktiker. Wer mit ihm und seinen Möglichkeiten umzugehen weiß, hält ein sehr überzeugendes Werk in den Händen, das ihm oft schon mit dem Blick in den Kommentar allein einen vertieften Einstieg in strafrechtliche Fragestellungen eröffnet."
    in: Landeskriminalamt Niedersachsen 7-8/ 2010, zur 1. Auflage 2010

  • "(...) Fazit: Der StGB-Kommentar von Prof. Dr. Heintschel-Heinegg sollte für jeden Strafverteidiger, Staatsanwalt und Strafrichter zum Standardwerk gehören. Seine übersichtliche und klare Gliederung verhilft dem Leser zur schnellen Orientierung. Durch die umfassenden Literaturangaben kann jedes Gesetz noch weiter vertieft -. werden. Das Werk eignet sich gleichermaßen als Arbeits-, Recherche- und Nachschlagewerk in der juristischen Praxis.(...)"
    in: www.juraforum.de 24.06.2010, zur 1. Auflage 2010

Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
179,00 €
inkl. MwSt.
Webcode: beck-shop.de/bcsbzo
Herausgegeben von link iconProf. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht a.D., Vorsitzender Richter am Bayerischen Obersten Landesgericht a.D., Rechtsanwalt. Bearbeitet von link iconDr. Markus Bange, Richter am Amtsgericht, link iconProf. Dr. Katharina Beckemper, link iconDr. Stephan Beukelmann, Rechtsanwalt, link iconPD Dr. Jens Dallmeyer, link iconDr. Klaus Ellbogen, link iconDr. Ralf Eschelbach, Richter am Bundesgerichtshof, link iconProf. Dr. Bernd von Heintschel-Heinegg, Rechtsanwalt, link iconDr. Michael Heuchemer, Rechtsanwalt, link iconProf. Dr. Hans Kudlich, link iconProf. Dr. Carsten Momsen, link iconDr. Ali B. Norouzi, Rechtsanwalt, link iconDr. Peter Rackow, Rechtsanwalt, link iconDr. Felix Ruhmannseder, Rechtsanwalt, link iconDr. Philipp Stoll, Vorsitzender Richter am Landgericht, link iconPD Dr. Gerson Trüg, link iconProf. Dr. Brian Valerius, link iconDr. Matthias Weidemann, Stellvertretender Direktor am Amtsgericht, link iconDr. Lars Witteck, Regierungspräsident, link iconProf. Dr. Petra Wittig und link iconTheo Ziegler, Oberstaatsanwalt