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Di Fabio

Schwankender Westen

Wie sich ein Gesellschaftsmodell neu erfinden muss
Wie der Westen den Krisen in der Welt begegnen kann.
Wer heute vom Westen redet, meint ein Gesellschaftsmodell persönlicher Freiheit und demokratischer Selbstbestimmung. Faszination und Erfolg dieses Modells sind ungebrochen. Doch an der Peripherie zerfallen Staaten, kehrt der Krieg zurück, im Innern verlieren die Gesellschaften an Zusammenhalt, der Westen ist aus dem Tritt geraten. Schuldensog und gesellschaftliche Stagnation sind für manche bereits ein untrügliches Zeichen für den Abstieg der alten Demokratien. Andere glauben, dass der Kapitalismus am Ende sei und durch neue gerechtere Formen des Wirtschaftens ersetzt werden müsse. Sind solche Krisenbefunde richtig? Was sind die Maßstäbe, um ein Urteil zu wagen?


Udo Di Fabios Buch analysiert die Fundamente der westlichen Gesellschaft, zeigt deren Gefährdungen auf und plädiert für ein neues Gesellschaftsmodell. Untersucht werden die Auswirkungen, die instabile Finanzmärkte, die Griechenlandkrise oder der Islamische Staat auf den Westen haben und Europa aus dem Tritt bringen.

 

Das fundierte Werk zeigt auf, 
• welches Bild vom Menschen und der Welt uns leitet,
• warum westliche Errungenschaften wie die Würde und Freiheit der Person und Institutionen wie Demokratie, Rechtsstaat und soziale Marktwirtschaft in Gefahr sind 
• und wie wir das Bewusstsein für die Stärken des Westens und die Rolle Europas schärfen und die Vision eines neuen Gesellschaftsmodells verwirklichen können.

 

Udo Di Fabio ist einer der renommiertesten Verfassungsrechtler und Gesellschaftsanalytiker. Er ist Professor an der Universität Bonn und war zwölf Jahre Richter des Bundesverfassungsgerichts. Unter anderem ist von ihm erschienen Die Kultur der Freiheit

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