Schnell & portofrei.
Alle Medien. Alle Verlage.

Detailsuche
Standardwerk

Borgmann / Jungk / Schwaiger

Anwaltshaftung

Systematische Darstellung der Rechtsgrundlagen für die anwaltliche Berufstätigkeit
Mit zahlreichen Tipps zur Vermeidung von Haftungsfallen.
Handbuch 
5., völlig neu bearbeitete Auflage 2014. Buch. XIX, 624 S. Hardcover (In Leinen)
C.H.BECK ISBN 978-3-406-63893-0
Format (B x L): 16,0 x 24,0 cm
Gewicht: 1199 g
  • "(...) Wer sich mit Berufshaftungsfragen oder wer sich in aktueller Form mit der Stellung des Anwalts im Rechtssystem befassen will, sieht sich mit dieser Handreichung gut gerüstet."
    Rechtsanwalt Dr. Matthias Wiemers, Darmstadt/Berlin, in: DVBI 04/2015, zur 5. Auflage 2014

  • "(...) Das Werk ist auf aktuellem Stand. Sämtliche neueren berufsrechtlichen Entwicklungen sind eingearbeitet, einschließlich der neu geschaffenen Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Haftung. Wer sich mit Anwaltshaftung zu befassen hat, sollte an diesem Werk nicht vorbeigehen."
    in: Anwaltgebühren Spezial 06/2014, zur 5. Auflage 2014

  • "(...) Der „Borgmann/Jungk/Schwaiger" ist auch in der Neuauflage eine ausgezeichnete Hilfe für jeden, der sich - freiwillig oder gezwungenermaßen - mit der Thematik der Anwaltshaftung befasst. Er bietet neben einem exzellenten Überblick über die gesetzlichen und vertraglichen Grundlagen eine Fülle weiterführender Hinweise auf die einschlägige Rechtsprechung und ist damit jedem Praktiker auf diesem Gebiet uneingeschränkt zu empfehlen."
    Dipl.-Fw. Dr. Volker Posegga, Rechtsanwalt, Steuerberater Fachanwalt für Steuerrecht, Frankfurt/Main, in: DStR 37/2014, zur 5. Auflage


  • "(...) Das Handbuch „Anwaltshaftung" sollte zur „Bettlektüre" jedes RA gehören. Dabei wird der Leser feststellen, dass der Kaufpreis sich schon bei Vermeidung eines einzigen Anwaltsfehlers bezahlt gemacht hat."
    in: RVGreport 08/2014, zur 5. Auflage

  • "(...) Durchgängig sind Rechtsprechung bis Ende 2013 und Literatur bis Herbst 2013 eingearbeitet. Angesichts der vielfältigen und sachkundigen Tipps und Hilfestellungen zur Vermeidung von Haftungsfällen kann das Buch Rechtsanwälten nur empfohlen werden. Daneben erweist es sich ohne Zweifel aber auch für den mit Fragen des Anwaltshaftungsrechts befassten Richter als ausgesprochen nützlich, praxisbezogen und aktuell."
    Dr. Peter M. Röhm, Richter am Oberlandesgericht, in: Die Justiz 07/2014, zur 5. Auflage

  • "(...) Der Borgmann/Jungk/Schwaiger ist ein recht umfangreiches, vor allem instruktives Handbuch zum gesamten anwaltlichen Haftungsrecht. Die Verfasser geben zahlreiche Tipps etwa zu Fragen der Kanzleiorganisation und Verringerung der Fehlerquellen. Sehr nützlich ist etwa die tabellarische Übersicht, welche Aufgabe innerhalb der Kanzlei welche Einzelhandlungen erfordert und wem die Aufgabe (haftungsrechtlich gesehen) anvertraut werden darf. Die Einzelpflichten werden ausführlich dargestellt, das Buch arbeitet sehr eng an der Rechtsprechung und zeigt so ganz deutlich die jeweiligen Grenzen auf, die über Haftung oder Nichthaftung entscheiden. Ein höchst informatives, nachhaltiges Nachschlagewerk, in das man ab und an durchaus mal reinschauen sollte."
    RA, FA für Sozialrecht und FA für Bau- und Architekturrecht Thomas Stumpf, in: www.dierezensenten.blogspot.de 16.07.2014, zur 5. Auflage

  • "(...) Das Fazit ist: Ob der Rechtsanwalt sich vor einer Haftung für „Kunstfehler" schützen oder sich gegenüber einem solchen Vorwurf verteidigen will, im „Borgmann/Jungk/Schwaiger" wird er stets eine wertvolle Hilfe finden. So ist das Buch unverändert ein gediegenes Standardwerk, das in die Hand eines jeden Rechtsanwalts gehört, aber auch den Gerichten in Haftpflichtprozessen ein unentbehrlicher Helfer sein kann. Schade ist nur, dass es in viel zu großen Zeitabständen erscheint."
    Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Härtung, in: NJW 29/2014, zur 5. Auflage

    Vollständige Rezension im beck-shop.de BLOG lesen

  • "Die Anzahl der Prozesse gegen Freiberufler vor dem BGH ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen (vgl. www.bundesgerichtshof.de). Da macht die Anwaltschaft keine Ausnahme. Die Haftung des Rechtsanwalts ist durch den Gesetzgeber nicht einheitlich geregelt worden, im Gegensatz zu der Haftung des Notars gemäß § 19 BNotO. Die BRAO enthält nur einige Hinweise eher deklaratorischen Inhalts. Auch in sonstigen Gesetzen findet sich keine spezielle Norm, die die Voraussetzungen der anwaltlichen Haftung bestimmt. Diese orientiert sich an den allgemeinen Haftungsnormen, die von der Rechtsprechung an die Besonderheiten der anwaltlichen Berufstätigkeit angepasst wurden. Die Rechtsprechung zur Anwaltshaftung hat zwischenzeitlich eine große Differenziertheit erreicht. Im Vordergrund steht der Schutz des Mandanten als Verbraucher. Eine Haftungsprophylaxe kann nur der Rechtsanwalt betreiben, der umfassend über das anwaltliche Haftungsrisiko informiert ist. Neun Jahre nach Erscheinen der letzten Auflage liegt das Standardwerk zur Anwaltshaftung von Borgmann und Jungk in 5. Auflage vor. Seitdem haben sich das Anwaltshaftungsrecht und die Haftungsrisiken des Anwalts durch Rechtsprechung und neue Gesetze stetig fortentwickelt. Im Autorenteam hat es einen Wechsel gegeben. Die bisher von Grams bearbeiteten Kapitel hat Rechtsanwalt Schwaiger übernommen. Auch er befasst sich beruflich, wie die beiden Autorinnen, seit Jahren mit der Haftung von Angehörigen rechtsberatender Berufe. Das Handbuch ist damit die einzige Veröffentlichung zu diesem Thema, die ausschließlich von Anwälten verfasst ist.
       Die - schon sehnlichst erwartete - Neuauflage wurde komplett überarbeitet und behandelt sämtliche berufsrechtlichen Entwicklungen der letzten Jahre einschließlich der Sozienhaftung und der Versicherung der verschiedenen Formen der Zusammenarbeit. Letzteres Thema ist hochaktuell, insbesondere nach der Einführung der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB). Im Vorwort weisen die Autoren zutreffend darauf hin, dass die PartGmbB ihre Tauglichkeit für die Praxis erst noch nachweisen muss. Die Mehrheit der Anwaltschaft hat nach wie vor keine Scheu vor der sich immer weiter verschärfenden Rechtsprechung zur Gesellschafterhaftung in der BGB-Gesellschaft und organisiert sich weiter vorwiegend in dieser Gesellschaftsform. Aus Sicht der Autoren ist dies schlichtweg sorglos. In der 5. Auflage weiter erläutert werden auch die Änderungen im Prozessrecht (insbesondere durch das FamFG) und das Rechtsbehelfsbelehrungsgesetz. Haftungsrisiken kann durch eine optimale Kanzleiorganisation entgegengewirkt werden. Die Autoren haben deshalb eine Vielzahl einschlägiger aktueller Judikate ausgewertet und geben wertvolle Ratschläge für die rechtssichere Organisation des Anwaltsbüros. Besonders hilfreich sind die im Anhang enthaltenen typischen Muster von Wiedereinsetzungsanträgen sowie einem Organisationsplan für typische Kanzleitätigkeiten und deren Delegation.
       Das Handbuch ist wie folgt gegliedert: 1. Teil Allgemeine Haftungsvoraussetzungen: Stellung des Rechtsanwalts, Abgrenzung der anwaltlichen Berufstätigkeit, Vertrag mit dem Mandanten, Pflichten aus dem Anwaltsvertrag, Haftung aus Mandat, Haftung gegenüber Dritten, Haftung für andere Personen, Berufshaftpflichtversicherung und Haftungsbeschränkung, Beweisfragen im Haftpflichtprozess und Verjährung von Haftpflichtansprüchen. Teil 2 befasst sich mit den hauptsächlichen Haftpflichtquellen und ist wie folgt aufgebaut: Gerichtliche und außergerichtliche Wahrung materieller Rechte, Rechtsmittelverfahren und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Die maßgebliche Fachliteratur konnte bis Herbst 2013 berücksichtigt werden. Die Rechtsprechung wurde bis Ende 2013 eingearbeitet.
       Das Haftungsrisiko wächst nicht zuletzt durch die wenig anwaltfreundliche Rechtsprechung ständig. Jeder Anwalt sollte deshalb bestrebt sein, aus vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlern, die Berufskollegen schon unterlaufen sind und die zur Geltendmachung von Haftungsansprüchen gegen diese geführt haben, zu lernen. Denn man sollte nicht den Ehrgeiz haben, jeden Fehler zunächst selbst zu machen. Zur Vermeidung des eigenen Haftungsfalls bietet das Handbuch eine exzellente Darstellung des Anwaltshaftungsrechts sowohl mit wertvollen Ratschlägen zu einzelnen haftungsträchtigen Situationen als auch für ein optimales Kanzleimanagement zur eigenen Haftungsprophylaxe. Aber auch der Anwalt, der sich mit einem Haftungsanspruch eines ehemaligen Mandanten konfrontiert sieht, wird für seine zielgerichtete Verteidigung mit Gewinn auf das Werk zurückgreifen können. Das lange Warten auf die Neuauflage hat sich definitiv gelohnt. Das Handbuch gehört in jede Bibliothek einer Anwaltskanzlei, besser noch: Griffbereit auf den Schreibtisch des Rechtsanwalts."
    Expertenstimme von Rechtsanwalt Rudolf Günter zur 5. Auflage, 03.06.2014
  • "Die Anzahl der Prozesse gegen Freiberufler vor dem BGH ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen (vgl. www.bundesgerichtshof.de). Da macht die Anwaltschaft keine Ausnahme. Die Haftung des Rechtsanwalts ist durch den Gesetzgeber nicht einheitlich geregelt worden, im Gegensatz zu der Haftung des Notars gemäß § 19 BNotO. Die BRAO enthält nur einige Hinweise eher deklaratorischen Inhalts. Auch in sonstigen Gesetzen findet sich keine spezielle Norm, die die Voraussetzungen der anwaltlichen Haftung bestimmt. Diese orientiert sich an den allgemeinen Haftungsnormen, die von der Rechtsprechung an die Besonderheiten der anwaltlichen Berufstätigkeit angepasst wurden. Die Rechtsprechung zur Anwaltshaftung hat zwischenzeitlich eine große Differenziertheit erreicht. Im Vordergrund steht der Schutz des Mandanten als Verbraucher. Eine Haftungsprophylaxe kann nur der Rechtsanwalt betreiben, der umfassend über das anwaltliche Haftungsrisiko informiert ist. Neun Jahre nach Erscheinen der letzten Auflage liegt das Standardwerk zur Anwaltshaftung von Borgmann und Jungk in 5. Auflage vor. Seitdem haben sich das Anwaltshaftungsrecht und die Haftungsrisiken des Anwalts durch Rechtsprechung und neue Gesetze stetig fortentwickelt. Im Autorenteam hat es einen Wechsel gegeben. Die bisher von Grams bearbeiteten Kapitel hat Rechtsanwalt Schwaiger übernommen. Auch er befasst sich beruflich, wie die beiden Autorinnen, seit Jahren mit der Haftung von Angehörigen rechtsberatender Berufe. Das Handbuch ist damit die einzige Veröffentlichung zu diesem Thema, die ausschließlich von Anwälten verfasst ist.

    Die – schon sehnlichst erwartete – Neuauflage wurde komplett überarbeitet und behandelt sämtliche berufsrechtlichen Entwicklungen der letzten Jahre einschließlich der Sozienhaftung und der Versicherung der verschiedenen Formen der Zusammenarbeit. Letzteres Thema ist hochaktuell, insbesondere nach der Einführung der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (PartGmbB). Im Vorwort weisen die Autoren zutreffend darauf hin, dass die PartGmbB ihre Tauglichkeit für die Praxis erst noch nachweisen muss. Die Mehrheit der Anwaltschaft hat nach wie vor keine Scheu vor der sich immer weiter verschärfenden Rechtsprechung zur Gesellschafterhaftung in der BGB-Gesellschaft und organisiert sich weiter vorwiegend in dieser Gesellschaftsform. Aus Sicht der Autoren ist dies schlichtweg sorglos. In der 5. Auflage weiter erläutert werden auch die Änderungen im Prozessrecht (insbesondere durch das FamFG) und das Rechtsbehelfsbelehrungsgesetz. Haftungsrisiken kann durch eine optimale Kanzleiorganisation entgegengewirkt werden. Die Autoren haben deshalb eine Vielzahl einschlägiger aktueller Judikate ausgewertet und geben wertvolle Ratschläge für die rechtssichere Organisation des Anwaltsbüros. Besonders hilfreich sind die im Anhang enthaltenen typischen Muster von Wiedereinsetzungsanträgen sowie einem Organisationsplan für typische Kanzleitätigkeiten und deren Delegation.

    Das Handbuch ist wie folgt gegliedert: 1. Teil Allgemeine Haftungsvoraussetzungen: Stellung des Rechtsanwalts, Abgrenzung der anwaltlichen Berufstätigkeit, Vertrag mit dem Mandanten, Pflichten aus dem Anwaltsvertrag, Haftung aus Mandat, Haftung gegenüber Dritten, Haftung für andere Personen, Berufshaftpflichtversicherung und Haftungsbeschränkung, Beweisfragen im Haftpflichtprozess und Verjährung von Haftpflichtansprüchen. Teil 2 befasst sich mit den hauptsächlichen Haftpflichtquellen und ist wie folgt aufgebaut: Gerichtliche und außergerichtliche Wahrung materieller Rechte, Rechtsmittelverfahren und Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Die maßgebliche Fachliteratur konnte bis Herbst 2013 berücksichtigt werden. Die Rechtsprechung wurde bis Ende 2013 eingearbeitet.

    Das Haftungsrisiko wächst nicht zuletzt durch die wenig anwaltfreundliche Rechtsprechung ständig. Jeder Anwalt sollte deshalb bestrebt sein, aus vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlern, die Berufskollegen schon unterlaufen sind und die zur Geltendmachung von Haftungsansprüchen gegen diese geführt haben, zu lernen. Denn man sollte nicht den Ehrgeiz haben, jeden Fehler zunächst selbst zu machen. Zur Vermeidung des eigenen Haftungsfalls bietet das Handbuch eine exzellente Darstellung des Anwaltshaftungsrechts sowohl mit wertvollen Ratschlägen zu einzelnen haftungsträchtigen Situationen als auch für ein optimales Kanzleimanagement zur eigenen Haftungsprophylaxe. Aber auch der Anwalt, der sich mit einem Haftungsanspruch eines ehemaligen Mandanten konfrontiert sieht, wird für seine zielgerichtete Verteidigung mit Gewinn auf das Werk zurückgreifen können. Das lange Warten auf die Neuauflage hat sich definitiv gelohnt. Das Handbuch gehört in jede Bibliothek einer Anwaltskanzlei, besser noch: Griffbereit auf den Schreibtisch des Rechtsanwalts."
    Expertenstimme von Rechtsanwalt Rudolf Günter, zur 5. Auflage

  • „(…) Der langjährige Schriftleiter des Anwaltsblatts, Peter Hamacher, hat zur Vorauflage des „Borgmann/Haug“ angemerkt, dass konkurrenzlose Standardwerke an sich keiner besonderen Empfehlung bedürfen. an diesem Befund hat sich nichts geändert, (…) Das Werk informiert damit umfassend über die Haftungsrisiken anwaltlicher Tätigkeit, zeigt aber insbesondere in seinem zweiten Hauptteil auch auf, wie ein optimales Risikomanagement aussehen kann, das hilft, typische Fehlerquellen zu vermeiden. (…)“
    von: RA Dr. Matthias Kilian, in: Anwaltsblatt 02/2006, zur 4. Auflage 2005

Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
95,00 €
inkl. MwSt.
Webcode: beck-shop.de/wmjxc
Von link iconDr. Brigitte Borgmann, Rechtsanwältin, link iconAntje Jungk, Rechtsanwältin, und link iconMichael Schwaiger, Rechtsanwalt. In 1.-3. Aufl. mitbearbeitet von link iconDr. Karl H. Haug