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Bölke

Presserecht für Journalisten

Freiheit und Grenzen der Wort- und Bildberichterstattung
Ratgeber 
2005. Buch. XXII, 243 S. Softcover
Beck im dtv ISBN 978-3-406-51349-7
Stand: 1. Oktober 2004
Gewicht: 263 g
Das Werk ist Teil der Reihe:

Pressefreiheit nutzen, rechtliche Grenzen kennen

Ein Journalist, der professionell arbeiten will, muss einerseits seine Möglichkeiten bei Recherche und Darstellung voll ausschöpfen, sich andererseits seiner Grenzen bewußt sein. Dieses Buch fördert beides. Es überträgt rechtliche Grundsätze aus der Terminologie von Gesetzen und Gerichtsurteilen in die Sprache des Journalisten und beantwortet seine Fragen. Wie geht er mit nachträglichen Änderungswünschen eines Interviewpartners um? Dürfen Fotos von Polizeieinsätzen oder Unfallopfern veröffentlicht werden? Wie behandelt er Verdächtigungen und Gerüchte? Die Autorin hat Gerichtsurteile ausgewertet und daraus eine "Checkliste" für eine einwandfreie Verdachtsberichterstattung erarbeitet. Eng an der Arbeitsweise des Journalisten orientiert, gibt sie Tipps zur Fehlervermeidung und zur Schadensnegrenzung .

Dorothee Bölke ist Rechtsanwältin in Hamburg. Sie hat u. a. als Pressesprecherin, als Justiziarin des SPIEGEL sowie als Geschäftsführerin des Deutschen Presserats gearbeitet.

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Von link iconDorothee Bölke, Rechtsanwältin