Erschienen: 31.03.2012 Abbildung von Zenker | Bestimmung des Energiebedarfs von Rechenzentren | 2012 | Non-Deterministic Resource Fra... | 67

Zenker

Bestimmung des Energiebedarfs von Rechenzentren

Non-Deterministic Resource Framework

lieferbar, ca. 10 Tage

2012. Buch. 250 S. 80 s/w-Abbildungen, 20 s/w-Tabelle. Softcover

Kovac. ISBN 978-3-8300-6254-7

Format (B x L): 14,8 x 21 cm

Gewicht: 316 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Forschungsergebnisse zur Informatik; 67

Produktbeschreibung

Eine Optimierung des Energieverbrauchs im Rechenzentrum (RZ) ist auch unter gleichzeitiger Einhaltung von Service-Level-Agreements (SLA) möglich. Die in diesem Buch vorgestellten Untersuchungen im Rahmen des Non-Deterministic Resource Framework (NDRF) zeigen Optimierungs­möglichkeiten für Rechenzentren auf. Die Ableitung von SLA kann den Grundsatz „Never touch a running System!“ vieler Administratoren abschwächen. Die nach der Optimierung freiwerdenden Energiemengen reduzieren damit omatisch auch den Gesamtenergieverbrauch der IT.
Im Buch werden einzelne Komponenten von RZ beschrieben, die in ein Framework einfließen, dass bei der Planung und dem Betrieb von RZ verwendet werden kann. Eine optimale Auslastung aller Komponenten ist im RZ wünschenswert, die Praxis zeigt aber, dass dies nicht immer die Realität ist. Unüberlegte Migrationen von Software-Diensten können einzelne Server besser auslasten und den Gesamtenergieverbrauch des RZ senken. Werden durch diese Migration SLA verletzt, so ist die Energieeinsparmaßnahme nicht erfolgreich. Mit dem NDRF können vorausschauende Analysen durchgeführt werden, die im Vorfeld Maßnahmen zur Optimierung bewerten können.

Dabei werden auch Unterstützungssysteme (wie z.B. Klimaanlagen) mit in die Betrachtungen einbezogen, sodass eine ganzheitliche Sicht auf RZ entsteht. Für die spätere Bewertung der vorausschauenden Analysen und dem tatsächlichen Erfolg lässt sich der Output des NDRF nutzen. Dieser Output beinhaltet nicht nur den Energieverbrauch des Gesamtsystems, sondern auch die der einzelnen Server und den daraus resultierenden Energiebedarf für die Klimatechnik. In einem weiteren Schritt werden die Software-Dienste betrachtet, sodass auch deren Verbrauch dargestellt werden kann. In diesem Zusammenhang lässt sich eine Vorhersage der voraussichtlichen Zeit der Dienstausführung treffen, sodass SLA abgeleitet werden.
Mit quantifizierbaren Ergebnissen lässt sich so die Angst vor Veränderungen nehmen, die ja das Gegenteil zum oben genannten Verhalten einer vorschnellen Veränderung darstellt. Die aufgezeigten Einsparpotenziale reduzieren dann im realen Betrieb den Gesamtenergieverbrauch der IT, dies ist GreenIT in seiner reinsten Form.

Autoren

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