Erschienen: 31.05.2007 Abbildung von Wunderlich | »Geld im Sack und nimmer Not« | 2007 | Kulturgeschichtliche Studien z...

Wunderlich

»Geld im Sack und nimmer Not«

Kulturgeschichtliche Studien zum literarischen Homo oeconomicus

lieferbar, ca. 10 Tage

2007. Buch. 230 S. Hardcover

Versus. ISBN 978-3-03909-044-0

Format (B x L): 17 x 24 cm

Produktbeschreibung

Dagobert Duck und Hans im Glück – der eine kann nicht genug haben, der andere ist als Habenichts glücklich. Dabei verfolgen beide wirtschaftliche Interessen und befolgen ökonomische Regeln, eigennützig und auf ihren Vorteil bedacht. Indes lässt sich der Dollartrilliardär von Rationalität leiten, während der Tauschhändler ein ums andere Mal aus Unvernunft handelt. Erfolgreich aber wähnen sich letztlich beide.

Zwischen diesen zwei gegensätzlichen Vertretern des »homo oeconomicus« bewegen sich die »Fallstudien« des Buches von Werner Wunderlich. Er porträtiert verschiedene Typen und Figuren, von deren wirtschaftlichem Planen und Handeln Literatur seit dem frühen Mittelalter erzählt.

Wer schon immer wissen wollte, was die Milchmädchenrechnung enthält und wieso das barocke Symbolbild des »homo oeconomicus« eine Frau ist, wie die Volkswirtschaft des Schlaraffenlandes funktioniert und wie Eulenspiegel seine Geschäfte abwickelt, wie Obelix es zum Unternehmer gebracht hat und warum Maecenas eigentlich ein Sponsor ist, der sollte zu diesem kulturgeschichtlich fundierten und amüsanten Buch greifen.

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