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Wisskirchen / Jordan

Der Umgang mit Low-Performern

– Möglichkeiten zur Leistungssteigerung im Betrieb –
2007. Buch. 100 S. Softcover
Datakontext ISBN 978-3-89577-478-2
Die auf den ersten Blick klare Formel des Bundesarbeitsgerichts zu der Frage, wie ein Mitarbeiter seine Aufgaben zu erfüllen hat, stellt alle Personalverantwortlichen vor eine Herausforderung. In jedem Betrieb gibt es Mitarbeiter, die das Schlusslicht der Leistungskette bilden und als 'low performer' bezeichnet werden. Solche Mitarbeiter bedeuten einen finanziellen Mehraufwand für das Unternehmen und oft eine zusätzliche Arbeitsbelastung für Kollegen. Doch wann kann ein Mitarbeiter als so leistungsschwach eingestuft werden, dass der Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen kann? Und welche arbeitsrechtlichen Instrumentarien finden Anwendung? Kann und soll der Arbeitgeber Leistungsanreize schaffen? Dieses Buch zeigt dem Arbeitgeber im Umgang mit Low-Performern mögliche 'Fallen' und die verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auf. Grundlegend wird dargestellt, welche Leistung der Arbeitgeber von seinen Mitarbeitern verlangen kann. Anschließend wird untersucht, was als unzureichende Arbeitsleistung bezeichnet werden kann. Darüber hinaus wird erläutert, welche Leistungsanreize und Sanktionen der Arbeitgeber ergreifen kann und welche Hürden dabei zu beachten sind.
vergriffen, kein Nachdruck
Webcode: beck-shop.de/bweh
Von: RAin Dr. Gerlind Wisskirchen, RA Dr. Chistopher Jordan

Dr. Gerlind Wisskirchen ist Rechtsanwältin, Fachanwältin für Arbeitsrecht und Partnerin, in der Sozietät CMS Hasche Sigle, die 2003 und 2005 zur Arbeitsrechtskanzlei des Jahres gewählt wurde (Juve). Sie berät deutsche und multinationale Unternehmen auf allen Gebieten des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Neben der Beratung in den Bereichen Umstrukturierung und Personalmaßnahmen stehen betriebsverfassungsrechtliche und tarifliche Fragen im Vordergrund. Ein Aspekt der Beratung ist dabei immer wieder auch die Frage, wie mit leistungsschwachen Mitarbeitern im Unternehmen umgegangen wird. Sie hält regelmäßig Vorträge zum Thema 'Low Performance.

Christoper Jordan ist Partner in der Sozietät CMS Hasche Sigle, die 2003 und 2005 zur Arbeitsrechtskanzlei des Jahres gewählt wurde (Juve). Er berät deutsche und multinationale Unternehmen auf allen Gebieten des Individual- und Kollektivarbeitsrechts. Neben der Beratung in den Bereichen Umstrukturierung und Personalmaßnahmen stehen betriebsverfassungsrechtliche und tarifliche Fragen im Vordergrund. Ein Aspekt der Beratung ist dabei immer wieder auch die Frage, wie mit leistungsschwachen Mitarbeitern im Unternehmen umgegangen wird. Er hält regelmäßig Vorträge zum Thema 'Low Performance.