Erschienen: 08.10.2007 Abbildung von Wilhelm Grube (1855-1908) | 2007

Wilhelm Grube (1855-1908)

Leben, Werk und Sammlungen des Sprachwissenschaftlers, Ethnologen und Sinologen

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2007. Buch. 238 S. Softcover

Harrassowitz. ISBN 978-3-447-05109-5

Format (B x L): 17 x 24 cm

Produktbeschreibung

Wilhelm Grube (1855-1908), ein Schüler des Petersburger Sinologen Vasil’ev und des Leipziger Sprachwissenschaftlers Georg von der Gabelentz, war als Sinologe am Berliner Völkerkundemuseum und als Professor an der Berliner Universität tätig, wo Otto Franke, Berthold Laufer und Erich Haenisch zu seinen Schülern zählten. Seine Hauptwerke sind – bis heute geschätzt und zum Teil nachgedruckt – die Geschichte der chinesischen Literatur, Zur Pekinger Volkskunde, Sprache und Schrift der Jurcen, Chinesische Schattenspiele sowie die Übersetzung des mythologischen Romans Fengshen yanyi. Dieser Band enthält ein revidiertes Schriftenverzeichnis, lebendig geschriebene Briefe von seiner Reise nach Ostasien 1897-1898, Briefwechsel mit dem Petersburger Iranisten Carl Salemann und mit dem später in Peru wirkenden Ethnologen Max Uhle sowie eine Beschreibung seiner bislang unbekannten chinesischen Sammlung, die sich heute in Schloss Gottorf befindet. Das Leben und Werk dieses für die deutsche Sinologie bedeutenden Gelehrten wird in diesem Band umfassend vorgestellt und gewürdigt.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

Autoren

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