Erschienen: 11.08.2018 Abbildung von Wiegandt | Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess | 1. Auflage | 2018 | Zur Verzahnung von Kartellverw...

Wiegandt

Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess

Zur Verzahnung von Kartellverwaltungs- und Kartellprivatrecht

sofort lieferbar!

Buch. Softcover

1. Auflage. 2018

Mohr Siebeck GmbH & Co. K. ISBN 978-3-16-155918-1

Format (B x L): 15.9 x 24.1 cm

Gewicht: 536 g

Produktbeschreibung

Der Nachweis des Kartellrechtsverstoßes bildet einen neuralgischen Punkt bei der Durchsetzung kartellrechtlicher Schadensersatzansprüche. Der durch den Beibringungsgrundsatz geprägte Zivilprozess erweist sich insofern gegenüber dem kartellbehördlichen Verfahren, das den Wettbewerbsbehörden weitreichende Ermittlungsbefugnisse an die Hand gibt, als strukturell unterlegen. Die Bindungswirkung schafft hier Abhilfe, indem sie die private mit der behördlichen Kartellrechtsdurchsetzung verzahnt und den Kläger vom Nachweis des Kartellrechtsverstoßes befreit. Dirk Wiegandt beleuchtet das Instrument der Bindungswirkung kartellbehördlicher Entscheidungen im Zivilprozess und zeigt zugleich, dass es seinerseits auf die behördliche Kartellrechtsdurchsetzung zurückwirkt.

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