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Walz /

Das Kartellrecht des Automobilvertriebs (FIW 202)

2005. Buch, Buch. XVII, 459 S.
Carl Heymanns ISBN 978-3-452-26018-5
Das Werk ist Teil der Reihe:
Der Automarkt ist heiß umkämpft. Zusammenschlüsse und Kooperationen von Herstellern und Zutritte neuer Anbieter führen zu ständiger Bewegung und Veränderungen. Das Angebot ist so reichlich, dass es schwer fällt, den Überblick zu bewahren.

Dennoch hat auch in dieser Branche das Kartellrecht für die Sicherung des Wettbewerbs sorgen müssen und damit - in Europa - zur Marktintegration beigetragen. Automärkte sind traditionell national geprägt. Das Zusammenführen zu einem einheitlichen Binnenmarkt war und ist eine schwierige Aufgabe. Davon legen die Gruppenfreistellungsverordnungen für den Automobilsektor Zeugnis ab.

Die jüngste Gruppenfreistellungsverordnung 1400/2002 stellt eine besonders tiefgreifende Weiterentwicklung dar. Sie verfolgt das Ziel, durch Stärkung der Position von Händlern und Werkstätten den Wettbewerb innerhalb einer Marke und der Marken untereinander zu intensivieren. Diese Neuordnung des Vertriebsrechts im Automobilsektor ist Gegenstand dieses Buches. Der Autor untersucht und bewertet die neuen Regelungen in wirtschaftlicher und rechtlicher Analyse.
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