Erschienen: 01.07.2013 Abbildung von Unger | Charlotte Roche - eine Popliteratin? Eine exemplarische Analyse der Werke Feuchtgebiete (2008) und Schoßgebete (2011) bezüglich ihrer Zugehörigkeit zur literarischen Entwicklungslinie der Popliteratur | 2013

Unger

Charlotte Roche - eine Popliteratin? Eine exemplarische Analyse der Werke Feuchtgebiete (2008) und Schoßgebete (2011) bezüglich ihrer Zugehörigkeit zur literarischen Entwicklungslinie der Popliteratur

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2013. Buch. 72 S. Softcover

Bachelor + Master Publishing. ISBN 978-3-95549-346-2

Format (B x L): 15,5 x 22 cm

Gewicht: 128 g

Das Werk ist Teil der Reihe: Masterarbeit

Produktbeschreibung

Gegenstand des vorliegenden Fachbuches ist die Popliteratur und die zentrale Fragestellung, inwiefern die Autorin Charlotte Roche als Popliteratin bezeichnet werden kann. Es wird erörtert, inwiefern Werke, die charakteristische formalsprachliche und inhaltliche Kriterien der Popliteratur erfüllen, auch nach 2001 dieser literarischen Entwicklungslinie zugeordnet werden können. Dieser Fragestellung wird exemplarisch anhand Charlotte Roches Feuchtgebiete (2008) sowie dem Nachfolgewerk Schoßgebete (2011) auf den Grund gegangen. In diesem Zusammenhang werden einige Problemstellungen aufgezeigt und gelöst. Beispielsweise wird thematisiert, ob „Epochenschwellen“ festgelegt bzw. fließend verlaufen und wie „fließend“ definiert werden kann. Des Weiteren wird diskutiert, ob der Zeitraum der Veröffentlichung als alleiniges Zuordnungskriterium sinnvoll und angemessen verwendet werden kann und wie viele charakteristische Kriterien ein Werk aufweisen muss, um zu einer Gattung oder Literaturströmung hinzugezählt werden zu können. Muss es sämtliche stilistische und inhaltliche Merkmale aufweisen oder reichen einige wenige aus? Zu Beginn der Arbeit werden die notwendigen theoretischen Verständnisgrundlagen gelegt, indem eine treffende Definition der Gattung und die Ursprünge der Popliteratur formuliert werden. Außerdem werden verschiedene Ansichten zum angeblichen „Ende der Popliteratur“ im Jahre 2001 aufgezeigt. Der sich anschließende spezifische Prozess des literarischen Wertens und Vergleichens der beiden Roche-Werke wird anhand festgelegter Kriterien durchgeführt. Aufgrund dessen wird zunächst eine Übersicht erstellt, die die typischen stilistischen und inhaltlichen Merkmale der Popliteratur ausweist. Sie werden im nachfolgenden Abschnitt als Schablone verwendet und dienen der Analyse als Grundlage. Letztlich wird ein Fazit gezogen, inwiefern Charlotte Roche unter Berücksichtigung ihrer beiden Romane als Popliteratin kategorisiert werden kann.

Gesamtwerk

Die 8. Auflage ist wieder auf sechs Bände angelegt. Darin finden sich übersichtlich und in systematischer Gliederung Vertragsmuster aus der Feder erfahrener Experten. Jedem dieser Muster folgen Anmerkungen, mit denen der dem Vertragsentwurf zu Grunde liegende Sachverhalt und die Gründe für die Wahl des spezifischen Formulars erläutert werden.

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