Der Deutsche Buchpreis ehrt jedes Jahr den besten deutschsprachigen Roman des Jahres – eine Anerkennung, die weit über die Frankfurter Buchmesse hinaus Signalwirkung zeigt. Ob Romane schon veröffentlicht oder noch in Produktion sind: Verlage können bis zu zwei Titel ins Rennen um die renommierte Auszeichnung schicken. Eine unabhängige Jury liest sich durch alle Einsendungen, nominiert zunächst 20 Titel (Longlist). Etwas später wurden die finalen Kandidaten (Shortlist) bekanntgegeben. Die Preisverleihung fand zum Auftakt der Buchmesse am 5. Oktober 2026 statt.
Der Deutsche Buchpreis wird jährlich von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels verliehen, in Kooperation mit Deutsche Bank Stiftung, der Frankfurter Buchmesse und der Stadt Frankfurt am Main. Ziel ist es, Aufmerksamkeit für herausragende deutschsprachige Romane zu schaffen und das Lesen und das Buch als Medium zu fördern. Besonderer Clou: Auch Bücher, die zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht erschienen sind, können teilnehmen. Die Jury wird jährlich von der Akademie Deutscher Buchpreis berufen – ein Gremium aus Fachleuten der Buchbranche –, um größtmögliche Unabhängigkeit und Transparenz im Auswahlverfahren zu garantieren.
Bei Produkten mit Erscheinungstermin in der Zukunft können "ca. Preise" angegeben sein, da der endgültige Preis erst bei Erscheinen feststeht. Außerdem kann es bei Produkten die nicht in EUR gehandelt werden, zu Wechselkursschwankungen kommen.